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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Telekom erstattet 80-Jähriger zweifelhafte Gebühren

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Handy-Ärger:
Telekom erstattet 80-Jähriger zweifelhafte Gebühren

Oldenburg „Lieber würde ich das Geld spenden, als es solchen Leuten zu überweisen!“, sagte Eva Hagel in der vergangenen Woche gegenüber dieser Zeitung – und nachdem ein Drittanbieter mehr als 100 Euro über ihre Telekom-Rechnung für einen zweifelhaften Anruf eingefordert hatte.

Ab sofort kann sich die 80-jährige Oldenburgerin auf die Suche nach einem guten Zweck begeben – denn nach der NWZ-Recherche hat die Telekom eingelenkt und mitgeteilt: „Wir haben uns entschieden, aus Kulanz die Beträge zu übernehmen und werden der Kundin diese in einer der nächsten Rechnungen erstatten.“

Eva Hagel zeigte sich am Dienstag so überrascht wie überglücklich zugleich: „Damit hätte ich niemals gerechnet, das Geld habe ich längst abgeschrieben“, sagte sie. Besagte Amano Mobile GmbH – „telefonischer Informations- und Unterhaltungsdienstleister“, wie es heißt, mit Hang zu erotischen und astrologischen Angeboten – hatte unter Hagels Handynummer im September ein Telefonat mit der hauseigenen 2 44 44 registriert. 59 Minuten lang, für 1,99 Euro pro Minute. Nur habe die Oldenburgerin „niemals diese Nummer gewählt!“. Beschwerden folgten, liefen aber zumindest bei Amano ins Leere. Der Drittanbieter hatte schließlich der Telekom schriftlich „bestätigt, dass der Dienst über die Handynummer der Kundin beauftragt wurde“, so Telekom-Sprecherin Martina Weidmann in einer Stellungnahme an die NWZ , und: „Wer der Nutzer der SIM-Karte war, kann nur die Kundin beantworten“. Eva Hagel kann – sie selbst. Angerufen habe sie trotzdem nicht.

Ein Einzelverbindungsnachweis indes läge aufgrund der Datenschutzvorgaben nicht mehr vor, so die Telekom. Für Hagel sei die einzig logische Erklärung eine automatische Anwahl ihres Tastenhandys, immerhin auch schon etwas älteren Jahrgangs. „Aber ich bin ja nun schlau geworden und achte darauf, dass die Tasten gesperrt sind“, sagt die 80-Jährige. Außerdem habe sie alle Drittanbieter via Telekom direkt sperren lassen.

Dass ihr Telefonanbieter Kulanz zeigt, freue Hagel enorm. Trotzdem werde sie künftig nun alles doppelt und dreifach gegenprüfen.

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