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Asylpolitik: Österreich lässt EU abblitzen

Wien EU-Ratspräsident Donald Tusk hat vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise am 7. März für offene Grenzen in Österreich und entlang der Balkanroute geworben. Europa müsse sich gemeinsam den humanitären Folgen der Entwicklung stellen, sagte er nach einem Gespräch mit Österreichs Kanzler Werner Faymann (SPÖ).

Faymann betonte seine Bereitschaft, an einer Alternative zu nationalen Schritten mitzuarbeiten. Aber die restriktive Asylpolitik Österreichs sei unumgänglich. „Nein, wir schaffen das nicht“, verteidigte Faymann die von Österreich eingeführten Asyl-Obergrenzen und Grenzkontrollen.

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Asylpolitik: Österreich lässt EU abblitzen
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02.03.2016
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