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Gewerkschaft fürchtet um Bundespolizei

Berlin Die Bundespolizei hat nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zu wenig Beamte, um mit neuen Bedrohungsszenarien fertig zu werden. „Die Terrorgruppe Islamischer Staat, der Rechtsextremismus und der Schulterschluss der Rechten mit den Hooligans, das hat sich in der Ausstattung der Bundespolizei nicht niederschlagen“, sagte der Vorsitzende des GdP-Bezirks Bundespolizei, Jörg Radek, am Dienstag in Berlin. Schon bei den Kernaufgaben – Grenzschutz, Sicherung von Bahnhöfen – gebe es Engpässe. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) habe sich in den Haushaltsverhandlungen nicht genug für die Belange der Bundespolizei eingesetzt.

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05.11.2014
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