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Rettungsschiff Aus Bremerhaven:
„Aquarius“ rettet Hunderte Flüchtlinge vor Ertrinken

Rom/Bremerhaven Das Rettungsschiff „Aquarius“ der privaten Hilfsorganisation SOS Mediterranee hat Ostermontag vor der libyschen Küste 378 Geflüchtete vor dem Ertrinken bewahrt. Die meisten kommen den Angaben zufolge aus dem Sudan, aus Gambia und dem Senegal. Weitere stammten aus Guinea, Nigeria, Mali, der Elfenbeinküste, Kamerun, Eritrea, Ghana und Sierra Leone, teilte die Organisation am Dienstag mit. Darunter seien auch Schwangere und Kinder. Mit besseren Wetterbedingungen steige wie erwartet die Zahl der Geflüchteten auf dem Mittelmeer.

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Um die Flüchtlinge an Land zu bringen, hat die „Aquarius“ nach Absprache mit der internationalen Rettungskoordinationsstelle MRCC in Rom Kurs auf den Hafen von Augusta auf Sizilien genommen. Dort wird sie am Mittwochmorgen erwartet.

Am Osterwochenende haben nach Angaben der italienischen Küstenwache mehrere Schiffe in mehr als einem Dutzend Einsätzen zwischen Sizilien und der libyschen Küste 1.482 Menschen gerettet. Eine Woche zuvor seien es bereits mehrere Tausend Menschen gewesen, hieß es. Die Internationale Organisation für Migration IOM erwartet, dass in den kommenden Monaten wieder mehr Menschen über das zentrale Mittelmeer flüchten - auch, weil die Grenzen auf der Balkanroute gesperrt sind.

Die „Aquarius“ ist Anfang Februar von Bremerhaven aus zu einem Rettungseinsatz auf dem zentralen Mittelmeer aufgebrochen. Das knapp 77 Meter lange ehemalige Fischerei-Schutzboot kann bis zu 500 Personen aufnehmen. An Bord sind neben einer zehnköpfigen Crew auch Rettungskräfte, ein Team von „Ärzte der Welt“ sowie mehrere Journalisten. SOS Mediterranee will den ausschließlich spendenfinanzierten Rettungseinsatz bis zum Jahresende fortführen. Ursprünglich war die Hilfsaktion nur bis Ende April finanziert.

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