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NWZonline.de Ratgeber

Bei falscher Wahl zahlt der Kunde am Ende drauf

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Heizöl- und Pelletportale:
Bei falscher Wahl zahlt der Kunde am Ende drauf

Berlin Onlineportale für Brennstoffe locken mit schnellem Händlervergleich und günstigen Preisen. Die Stiftung Warentest hat zehn solcher Vergleichs- und Vermittlungsportale geprüft, sechs für Heizöl und vier für Holzpellets. Ergebnis: Die Portale unterscheiden sich enorm – sowohl bei den Preisen der vermittelten Händler als auch bei der Fülle und Güte der Informationen rund ums Brennstoffgeschäft („test“, 10/14). Einen guten Gesamteindruck machten fünf Portale: Heizoel24, Fastenergy und Esyoil bei der Ölbestellung, Heizpellets24 und Holzpellets bei der Pellet-Order. Die anderen schwächelten beim Verschlüsseln der Nutzerdaten, teils auch bei Informationen zu Brennstoffen oder Lieferanten.

Bis auf zwei Ausnahmen arbeiten alle Portale nach dem gleichen Prinzip: Sie ermitteln für jede Postleitzahl in Deutschland die Brennstoffpreise örtlicher Händler und stellen die Information kostenlos zur Verfügung. Nutzer können über die gewünschte Liefermenge mehrere Händler vor Ort vergleichen. Nur Fastenergy.de und Holzpellets.net fallen etwas aus dem Rahmen: Sie vermitteln für jede Region nur einen Händler. Ein Vergleich mehrerer Angebote ist dort nicht möglich. Die Preise ihrer regionalen Partnerhändler liegen auf einem mittleren Niveau, wie die Preisrecherchen der Prüfer ergaben. Sagt dem Kunden ein Angebot zu, kann er direkt über ein Onlineformular einen Liefervertrag mit dem Händler schließen. Für Verbraucher ist der Service kostenlos. Händler zahlen den Portalen für die Vermittlung in der Regel eine Provision.

Die günstigsten Angebote fanden die Tester bei Heiz­oel24 und Heizpellets24, die beide zu einem Unternehmen gehören. Im Vergleich zum Portal mit dem höchsten Preisniveau, Enxa, waren 1000 Liter Öl dort im Schnitt zwölf Prozent billiger, Pellets sogar 16 Prozent. Konkret: Für 1000 Liter schwefelarmes Heizöl zahlten Test-Kunden bei Enxa-Lieferanten im Schnitt 928 Euro, bei den Händlern von Heizoel24 nur 821 Euro – 107 Euro weniger. Beim Kauf von Holzpellets war das Bild noch deutlicher: Die Enxa-Angebote für sechs Tonnen lose Ware lagen bei 1688 Euro, auf Heizpellets24 bei 1416 Euro.

Im Einzelfall können die Unterschiede je nach Region noch stärker ausfallen. In Hamburg etwa kosteten sechs Tonnen Pellets bei Heizpellets24 im Schnitt 1028 Euro weniger als bei Enxa – Sparpotenzial: 43 Prozent.

Wer günstig kaufen will, muss den Markt beobachten. Die Portale bilden Preisschwankungen zum Teil in Echtzeit ab, Preis-Charts lassen Trends erkennen. Einige geben Empfehlungen, wann ein Kauf sinnvoll erscheint. Interessant ist der Wunschpreisalarm: Manche Portale senden dem Nutzer eine E-Mail, sobald eine Preisgrenze erreicht ist.

Die Angebotssuche ist bei den meisten Portalen komfortabel. Am besten klappt es bei Esyoil, das mit vielen Suchkriterien sowie einer übersichtlichen und detaillierten Ergebnisliste überzeugt. Dagegen gab es bei Brennholz.com Preise in jedem zweiten Fall nur auf Anfrage per Onlineformular direkt beim Händler. Oelbestellung.de machte in manchen Regionen gar kein Angebot.

Um einen Händler zu beauftragen, müssen Kunden unter anderem Lieferadresse, E-Mail und Telefonnummer übermitteln. Einige Portale gehen mit den persönlichen Daten ihrer Nutzer sehr sorglos um und verschlüsseln die Onlineübertragung nicht. Ansonsten funktionierte die Bestellung in der Regel problemlos. Auch eine Stornierung war meist unproblematisch.

  Anstatt mehrere Händler am Telefon abzuklappern, reichen zwei, drei Klicks für einen Überblick. Die Portale für Heizöl und Pellets können die Suche nach günstigen Brennstoffen erleichtern. Zudem ist das Öl beim Onlinekauf meist etwas günstiger als die telefonische Order, wie eine Stichprobe ergab.
  Wer Heizöl kaufen will, ist bei Heizoel24.de,
Esyoil.com und Fastenergy.de gut aufgehoben. Für Besitzer von Pelletheizungen empfehlen sich Heizpellets24.de und Holzpellets.net.

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