Fußball-Bundesliga:
Werder bangt um Einsatz von Yatabaré

Werder Bremen hat das Bundesligadebüt des in Belgien nachträglich für vier Spiele gesperrten Neuzugangs Sambou Yatabaré noch nicht abgeschrieben. Bislang liegt den Hanseaten keine Mitteilung darüber vor, dass der DFB dieses Strafmaß übernimmt.

Bremen Werder Bremen muss das Bundesliga-Freitagspiel bei Borussia Mönchengladbach wahrscheinlich ohne Winterzugang Sambou Yatabaré bestreiten. Der Profi aus Mali, der zuletzt für Standard Lüttich spielte, ist vom Belgischen Fußballverband nach dem Match gegen Gent am 24. Januar wegen einer Tätlichkeit nachträglich für vier Spiele gesperrt worden. Der DFB hat die Sperre bisher aber noch nicht übernommen.

„Deshalb gehen wir erst mal davon aus, dass er spielberechtigt ist“, erklärte Werder-Manager Thomas Eichin am Mittwoch zu der Personalie Yatabaré. Definitiv fehlen wird Linksverteidiger Santiago Garcia. Für ihn könnte sein Namensvetter Ulisses Garcia in die Startelf rücken. „Er ist ein Kandidat“, erklärte Trainer Viktor Skripnik.

Die in der Rückrunde noch unbesiegten Bremer reisen mit einer großen Portion Optimismus in den Westen. Im Hinspiel und im DFB-Pokal konnte Werder die Borussia bereits zweimal bezwingen. „Wir freuen uns über die zwei Siege, aber jedes Spiel ist eine neue Herausforderung. Ich erwarte, dass jeder Spieler heiß ist“, sagte Skripnik.

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Werder bangt um Einsatz von Yatabaré
Werder Bremen hat das Bundesligadebüt des in Belgien nachträglich für vier Spiele gesperrten Neuzugangs Sambou Yatabaré noch nicht abgeschrieben. Bislang liegt den Hanseaten keine Mitteilung darüber vor, dass der DFB dieses Strafmaß übernimmt.
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04.02.2016
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