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Sportler des Jahres 2016

Vorhang auf zur nächsten Sportlerwahl: Zum 28. Mal suchen der Kreissportbund Oldenburg-Land und die NWZ  die Sportlerin, den Sportler und die Mannschaft des Jahres. Alle Nominierten haben im Jahr 2016 herausragende Erfolge gefeiert oder sich in besonderem Maß um den Sport verdient gemacht.

Nun sind die NWZ-Leser am Zug: Wählen Sie mit und küren Sie Ihren jeweiligen Favoriten in den drei Kategorien. Pro Wähler und pro Kategorie ist immer nur eine Stimmabgabe möglich. Die Abstimmung endet am 6. März 2017.

Verkündet wird das Ergebnis der Sportlerwahl während einer feierlichen Galaveranstaltung am Montag, 20. März 2017, im Forum der Waldschule in Sandkrug.

Unter allen Teilnehmern an der Abstimmung wird als Hauptgewinn ein iPad Air verlost.


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Hendrik Rüdebusch

Hendrik Rüdebusch


Anderthalb Jahre harte Arbeit zahlten sich aus: Hendrik Rüdebusch (26) wurde im Mai 2016 Europameister im Klootschießen. In seiner Paradedisziplin, bei der mit Anlauf über eine Rampe gesprungen wird und eine Kugel weit geworfen werden soll, ließ der Huder die Konkurrenz weit hinter sich. Der Friesensportler peilt jetzt schon die EM 2020 in Schleswig-Holstein an.

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Mark-Philipp Stöver

Mark-Philipp Stöver


Die richtige Sportart gefunden: Mark-Philipp Stöver (14) heimste schon nach einem Jahr bei den Wurfscheibenschützen den deutschen Meister-Titel bei den Schülern in der Disziplin Wurfscheibe Skeet im September 2016 ein. Auf dem Weg dahin zeigte er Nervenstärke, denn der Nachwuchssportler musste ins Stechen mit zwei Gleichplatzierten. Das wurde mit der Goldmedaille belohnt.

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Guido Grützmacher

Guido Grützmacher


Führungsspieler: Mit Guido Grützmacher (52) konnten sich die Tischtennisspieler des VfL Wildeshausen auf einen fleißigen Punktesammler verlassen. Der Routinier blieb in der Rückrunde der Saison 2015/16 ungeschlagen und hatte damit großen Anteil daran, dass die Wildeshauser den Aufstieg in die Bezirksoberliga schafften. Aktuell kommt er schon wieder auf eine überragende 16:2-Einzelbilanz.

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Fritz Rietkötter

Fritz Rietkötter


Aus dem Hobby wurde Leidenschaft: Anfangs wollte Fritz Rietkötter (50) mit dem Laufen nur einen Ausgleich zum Beruf schaffen und ein paar Pfunde abnehmen. 14 Jahre später und 20 Kilo leichter ist er jetzt seinen 100. Marathon gelaufen. Außerdem absolvierte der Ausdauersportler das erste Mal einen 100-Meilen-Lauf unter 24 Stunden und konnte noch mehr Mitglieder für den Wildeshauser Lauftreff gewinnen.

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Alexander Schumann

Alexander Schumann


Titel verteidigt: Bei der Deutschen Meisterschaft im Formenlaufen holte Alexander Schumann (23) vom Verein Budokan Hude mit seiner Mu-Sim Hyong bereits seinen zweiten DM-Titel hintereinander. Kampfrichter und Trainer zeigten sich von der Leistung des Athleten beeindruckt. Damit war die Goldmedaille für den Dan-Träger im traditionellen Taekwon-Do mehr als verdient und die Favoritenrolle erfüllt.

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Conor Gnerlich

Conor Gnerlich


Leistungsträger beim Bundesligisten: Conor Gnerlich (18) ist nicht nur Kapitän bei den A-Junioren des JFV Nordwest, die in der Bundesliga Nord/Nordost spielen. Der Hundsmühler trug auch maßgeblich dazu bei, dass die Fußballer den Aufstieg in die höchste Spielklasse überhaupt schafften. Während der laufenden Saison bestätigte Gnerlich durch gute Leistungen, dass er zu Recht Kapitän eines Bundesliga-Teams ist.

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Rebecca Horstmann

Rebecca Horstmann


Gutes Gespann: Dressurreiterin Rebecca Horstmann vom RV Ganderkesee (17) und ihr Fuchswallach Friend of mine haben 2016 ein starkes Jahr hingelegt. Im Sommer holten sie mit der deutschen Junioren-Mannschaft Gold bei der Europameisterschaft in Spanien. Nur kurze Zeit später standen die Zeichen erneut auf Sieg. Bei der Deutschen Meisterschaft der Nachwuchsreiter holten Horstmann und ihr Pferd wieder den ersten Platz.

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Pia Neuefeind

Pia Neuefeind


Weltmeisterlich: Für Pia Neuefeind (19) kam erst die große Überraschung und dann der Triumph. Die Faustballerin vom Ahlhorner SV wurde ins deutsche Aufgebot für die Frauen-WM in Brasilien berufen. Im Herbst folgte bei der Weltmeisterschaft ihr Debüt im Nationaltrikot gekrönt mit dem Titel. Neuefeind brachte es als jüngste Spielerin im deutschen Kader zu drei Einsätzen in der Vorrunde der WM.

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Merle Janine Behrens

Merle Janine Behrens


Torjägerin vom Dienst: Fußballspielerin Merle Janine Behrens (22) ist, was das Tore schießen angeht, so etwas wie die Lebensversicherung für den TuS Vielstedt. Die Stürmerin trifft seit Jahren wie am Fließband. In der vergangenen Kreisliga-Saison beförderte sie das runde Leder 43 Mal ins gegnerische Tor. Und auch in der aktuellen Spielzeit liegt sie mit 31 „Buden“ in zwölf Spielen an der Spitze der Torjägerliste.

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Heike Wolters

Heike Wolters


Optimale Ausbeute: Heike Wolters (55) ging 2016 bei den Landesmeisterschaften der Schwimmer drei Mal an den Start und holte auch dreimal in ihrer Altersklasse 50 den Titel. Die Ganderkeseerin wurde im Wasser über 400 und 800 Meter Freistil sowie 200 Meter Rücken Landesmeisterin. Sie trainiert nicht nur selbst drei- bis fünfmal pro Woche, sondern kümmert sich auch noch um drei Kindergruppen.

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Miriam Bühling

Miriam Bühling


Voll durchgestartet: Die Judoka Miriam Bühling (18) vom Bookholzberger TB wurde bei den Landesmeisterschaften im Oktober Erste. Damit war das Ticket für die Norddeutschen Meisterschaften in Schleswig-Holstein gelöst. Auch dort kämpfte sich Bühling durch und wurde belohnt. Mit dem Titel der Norddeutschen Meisterin qualifizierte sich die junge Kämpferin für die Deutsche Meisterschaft in Duisburg.

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Martina Wolf

Martina Wolf


Erfolg bei der Heim-DM: Für Martina Wolf (42) hätte die Deutsche Meisterschaft im Swingolf, die ihr Verein SGC Iserloy Ende Juli 2016 ausrichtete, kaum besser verlaufen können. Trotz schwieriger Vorbereitung – wenig Schlaf und Stress durch die Organisation des Turniers – feierte Wolf ihr bislang bestes Einzelergebnis und gewann die Bronzemedaille. Die Freude darüber war groß bei der Swingolfspielerin.

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HSG Grüppenbühren/Bookholzberg (Handball)

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg (Handball)


Ein Jahr lang in Punktspielen ungeschlagen: Auf diese Bilanz blickt die männliche B-Jugend der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. In der Handball-Verbandsliga marschierte die Truppe von Trainer Stefan Buß souverän zum Titel. In der aktuellen Saison hat der Sprung in die Oberliga geklappt. Nebenbei greifen fast alle Akteure auch noch in der A-Jugend ein, die sich ebenfalls für die Oberliga qualifizierte.

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VfL Wildeshausen (Volleyball)

VfL Wildeshausen (Volleyball)


Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte der VfL-Volleyballer: Bei der deutschen Seniorenmeisterschaft in Bayern im Mai 2016 wurden die Senioren bester niedersächsischer Verein. Die Wildeshauser belegten den hervorragenden fünften Platz. Einen Monat zuvor hatte die Mannschaft den Vizetitel bei den Nordwestdeutschen Meisterschaften Ü47 in Salzgitter abgeräumt.

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TV Brettorf (Faustball)

TV Brettorf (Faustball)


Durchmarsch: Fast ohne Niederlage zum Deutschen Meistertitel ¬– das hat die U18 des TV Brettorf im Faustball geschafft. Die Jungs nahmen die Hürden Bezirks-, Landes- und Norddeutsche Meisterschaft nahezu mühelos. Nur in einem Vorrundenspiel um die Deutsche Meisterschaft mussten sich die Brettorfer einmal geschlagen geben, danach folgten auf dem Weg zur Goldmedaille nur noch Siege.

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Ganderkeseer TV (Tennis)

Ganderkeseer TV (Tennis)


Spiel, Satz und Sieg: Dieses Motto galt im Jahr 2016 für die Tennis-Frauen des Ganderkeseer TV. Erst feierte die Mannschaft in der Hallensaison die Meisterschaft in der Verbandsklasse, dann folgte im Sommer der Titelgewinn in der Verbandsliga. Für die Ganderkeseerinnen ging es somit im Fahrstuhl weiter nach oben – es war der sechste Aufstieg in Folge für das Team, das die letzten drei Spielzeiten unbesiegt blieb.

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SG Region Oldenburg (Schwimmen)

SG Region Oldenburg (Schwimmen)


Schnell im Wasser: Völlig überraschend gewann die weibliche B-Jugend der SG Region Oldenburg, die ausschließlich aus Schwimmerinnen des Wardenburger SC besteht, den Landesmeistertitel im Mannschaftswettbewerb. Die Wardenburgerinnen waren nach Addition aller Disziplinen 1,5 Sekunden vor dem Team aus Hannover, das nach dem Vorkampf noch mit fast 30 Sekunden Vorsprung vorne gelegen hatte.

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TSG Hatten-Sandkrug (Basketball)

TSG Hatten-Sandkrug (Basketball)


Aufstieg: Nach dem letzten Punktspiel in der Kreisliga gab es bei den Basketballern der TSG Hatten-Sandkrug großen Jubel. Die Fans feierten ihr Team, das den Aufstieg in die Bezirksklasse perfekt machte, sogar mit Standing Ovations. Es war eine besondere Leistung der Spieler auch deshalb, weil die Basketballabteilung erst zu Beginn der Saison einen Neustart unternommen hatte.