2000 Jugendliche ziehen in die Weser-Ems-Halle
Christenkongress 19 Nationen bei „TeenStreet“ – Arbeit in kleinen Gruppen
Schweres Gepäck: Jugendliche auf dem Weg zur „TeenStreet“ auf dem Gelände der Weser-Ems-Halle. BILD: Kai Niemann 
Oldenburg - Großer Anreisetag war am Donnerstag beim 18. internationalen christlichen Teenagerkongress „TeenStreet“ in der Weser-Ems-Halle. 2060 Jugendliche aus insgesamt 19 Ländern zogen mit großem Gepäck auf das Gelände, wo sie bis zum 4. August Zeit mit Gleichgesinnten verbringen werden. „Es sind sogar Teenager aus Südkorea und von den Färöer Inseln angereist“, berichtet Sonja Völkle, die Kongresskoordinatorin.
Die Auftaktveranstaltung fand am Abend statt. „Da bekomme ich immer eine richtige Gänsehaut, wenn ich so viele Menschen auf einem Haufen sehe“, freut sich Völkle. Für das richtige Verständnis sorgten im Hintergrund 13 Dolmetscher. Per Kopfhörer konnten die Jugendlichen die Veranstaltung in ihrer Sprache verfolgen.
Das richtige Programm beginnt an diesem Freitag. Neben der Kleingruppenarbeit können die Teilnehmer zum Beispiel große Wände aus Pappe bemalen, die später versteigert werden, oder an dem Seminar „Afrikanisches Kochen“ teilnehmen. „Das Programm ist aber freiwillig. Die Jugendlichen können auch einfach entspannen und nichts tun“, sagt Völkle. Dazu wird in der Cocktailbar oder in einer Entspannungszone genügend Platz geboten.
- Bei 2000 Jugendlichen kann es schon einmal laut werden. Da kommt allen auf dem christlichen Jugendkongress „TeenStreet“ die „Schhh-Zeit“ ganz gelegen. Eine Viertelstunde dürfen Jugendliche sowie etwa 500 Mitarbeiter des Service-Teams nicht sprechen.mehr
- Über 2000 Teenager aus der ganzen Welt werden an diesem Donnerstag in Richtung Weser-Ems-Halle strömen. Bis zum 4. August wird dort der internationale christliche Teenagerkongress „TeenStreet“ der christlichen Hilfs- und Missionsorganisation „OM Deutschland“ veranstaltet.mehr


