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NWZonline.de Region Vechta

„Landesbasisfallwert“ schmerzt

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Krankenhäuser:
„Landesbasisfallwert“ schmerzt

Kreis Vechta/Hannover „Die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser in Niedersachsen bleibt besorgniserregend.“ So hat Dr. Gerhard Tepe (Vechta), Vorsitzender der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG) die Umfrageergebnisse in landesweit 134 Kliniken bewertet. Die NWZ wollte wissen, wie es konkret vor Ort aussieht und fragte bei den Verwaltungen de Krankenhäuser in Vechta/Lohne und Damme nach,

„Wir gehen in den Wirtschaftsplänen des laufenden Jahres von ausgeglichen Ergebnissen aus. Um dieses Ziel zu erreichen, sind jedoch ein unverändert intensiver Einsatz unserer Mitarbeiter sowie das Vertrauen zu den niedergelassenen Ärzten und den Patienten erforderlich“, erklärt Diplom-Kaufmann Ulrich Pelster, Geschäftsführer der Krankenhäuser in Vechta und Lohne. Er kritisiert, dass der Landesbasisfallwert in Niedersachsen „nicht die vollen Kosten deckt“, andere Bundesländer hätten deutlich höhere Basisfallwerte.

Mit dem Krankenhausstrukturgesetz seien die Kliniken etwa dort, wo sie zu Beginn des Gesetzgebungsprozesses standen: „Keine dramatischen Veränderungen“.

Für ausgesprochen problematisch sieht Pelster den Umstand an, dass die „Fixkostendegressionsabschläge“ (Kürzungen für Entgelte) auch bei der Verlagerung von Leistungen zum Tragen kommen.

Bezüglich der Tarifentwicklungen vor Ort teilte Pelster mit, dass das St. Marienhospital Vechta zum 1. Januar zu den regulären Tarifen zurückgekehrt sei. Zuvor gab es „Verzichte“ der Mitarbeiter im Zusammenhang mit Sanierungsbestrebungen in der der „KKOM-Krise“.

In der Kritik steht der niedrigere Basisfallwert auch in der Führungsetage des Dammer Krankenhauses St.-Elisabeth-Stift. „Trotzdem hat es unser Krankenhaus in den vergangenen Jahren geschafft, ein geringes positives Ergebnis zu erzielen“, heißt es in einer von Bernhard Timphaus (Leiter Rechnungswesen) und Elisabeth Macke (Allgemeine Verwaltung) unterzeichneten Erklärung. Den Fallzahlsteigerungen wurde durch Personaleinstellung Rechnung getragen.

Der Erweiterungsbau (die NWZ  berichtete) wird größtenteils durch Fördergelder finanziert. Trotzdem bleibt ein Eigenanteil. Das Krankenhaustrukturgesetz entspanne die Lage nicht. Höhere Bürokratisierung verursache weitere Belastungen, bemängeln Timphaus und Macke.

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