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Alte Schriften ziehen Forscher in den Bann

„Familiengeschichtliche Spurensuche“ im Vechtaer Kreishaus

Ahnentafeln und Kirchenbücher dienen als Informationsquellen. Lokale Archive unterstützen das Projekt.

Vechta/Oldenburg Ihre Arbeit stellt die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde (OGF) am Beispiel der Wanderausstellung „Familiengeschichtliche Spurensuche“ vor. Das Projekt, das in allen Kreishäusern des ehemaligen Großherzogtums Oldenburg gastiert. macht von Dienstag, 12. Januar, bis Freitag, 19. Februar, im Kreishaus, Ravensberger Straße 20, Station. Der Eintritt während der Kreishausöffnungszeiten ist kostenlos.

Lebendige Geschichte

Die Exponate wenden sich an Anfänger und Fortgeschrittene der Genealogie (Familienforschung). Anhand von Schautafeln und Exponaten wie Kirchenbüchern, Totenzetteln oder klassischen Bodenfunden erschließen sich den Besuchern etwa die Themenbereiche Namensforschung und Familienkunde.

Dargestellt werden Bedeutungen verschiedener Namen, der Einfluss von Vorfahren aus den ehemaligen Ostgebieten oder regionale Besonderheiten des Oldenburger Münsterlandes (OM). Kooperationspartner sind der Familienkundliche Arbeitskreis im Heimatbund Oldenburger Münsterland und das Bischöflich Münstersche Offizialat Vechta, die für das Projekt ihre Archive geöffnet haben.

An drei Sprech- und Informationsnachmittagen (Mittwoch, 13. Januar; Mittwoch, 27. Januar und Mittwoch, 10. Februar, jeweils ab 14 Uhr, referieren Experten der OGF zu Fragen, die das Konzept oder die Inhalte der Ausstellung betreffen.

Nachfragen erlaubt

Weiter können Sondertermine für begleitete Führungen vereinbart werden. die Initiatoren freuen sich auf einen regen Austausch


Mehr Informationen auch unter   www.familienkunde-oldenburg.de 
  www.landkreis-vechta.de 

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02.01.2016
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