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Jubiläum:
Duka dankt für Wiederbelebung kirchlichen Lebens

Vechta Mit einem Festwochenende haben die Dominikaner in Vechta-Füchtel des 800-jährigen Bestehens ihres Ordens gedacht. Ehrengast war Ordensbruder Dominik Kardinal Duka, Erzbischof von Prag und Vorsitzender der tschechischen Bischofskonferenz. Nach einem Pontifikalamt am Sonntagvormittag (die NWZ  berichtete) war Duka Hauptredner bei der abendlichen Festakademie im St.- Thomas-Kolleg. Vor rund 150 geladenen Gästen sprach er über die Entwicklung des Dominikanerordens und die Situation der Kirche im heutigen Tschechien. Dabei bedankte er sich für die Hilfe, die der Vechtaer Konvent während der Zeit des Kommunismus geleistet hatte. Sein Orden sei in Böhmen seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar.

In der Tschechischen Republik seien 40 Prozent der Bevölkerung, also rund vier Millionen, römisch-katholisch. Etwa jeder vierte von ihnen praktiziere seinen Glauben. Doch fast die Hälfte der Bevölkerung bekenne sich zu einer der christlichen Kirchen.

Die wirtschaftliche Lage der katholischen Kirche sei allerdings angespannt. Die mit dem Staat vereinbarte Entschädigung für die Enteignung während des Kommunismus werde noch 30 Jahre laufen. Neben drei theologischen Fakultäten in Prag, Olmütz und Budweis unterhält die Kirche heute mehr als 100 Schulen, dazu Kindergärten, Mütterzentren, Krankenhäuser und Einrichtungen der Caritas. „Die tschechische Caritas ist die größte karitative Einrichtung im Land und erfreut sich eines hohen Ansehens“, sagte Duka.

„Dank Ihrer Hilfe ist es zur Wiederbelebung des kirchlichen Lebens in Tschechien gekommen“, bedankte sich der Erzbischof bei seinen Zuhörern. Der Dominikanerorden habe mehrere Konvente.

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