Antonianum
Entscheidung nach Sommerpause
Pläne für Neubau und Modernisierung liegen vor – 25 000 Euro
Pläne für Neubau und Modernisierung liegen vor – 25 000 Euro
VECHTA Der Landkreis Vechta hat für den Neubau einer Pausenhalle und die Modernisierung des Europahauses beim Gymnasium Antonianum in Vechta einen nichtoffenen Architektenwettbewerb ausgelobt und am Freitag für die besten Lösungsvorschläge insgesamt 25 000 Euro Preisgelder vergeben.
Unter der Leitung von Professor Dr. Martin Pfeiffer von der Hochschule Hannover wurden von der Jury, zu der auch Schulleiter Peter Rörsch gehörte, sechs Arbeiten bewertet. Das Architektenbüro Geising + Böker aus Vechta erhielt den ersten Preis. Die Architekten GmbH Bramlage (Vechta) erhielt den zweiten Preis, und der dritte Preis ging an das Büro Bocklage + Buddelmeyer (Vechta). Der Entwurf des Planungskontors Wassermühle (Vechta) wurde angekauft.
Erster Kreisrat Herbert Winkel und Pfeiffer zeigten sich namens der Jury angetan von den Ideen zu dem geplanten Bauvorhaben, das zum 300-jährigen Bestehen des ältesten Gymnasiums im Oldenburger Münsterland im Jahr 2014 fertig gestellt sein soll. Winkel verwies darauf, dass der erste Preisträger nicht automatisch den Auftrag für das Bauvorhaben erhalte. Man werde der Politik zwei Vorschläge unterbreiten. Die Realisierung des Vorhabens liege bei den eingereichten Entwürfen zwischen 3,3 und 5,2 Millionen Euro. Die Ausschüsse und der Kreistag würden sich nach der Sommerpause damit befassen.
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