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NWZonline.de Sport Handball 1. Bundesliga, Frauen VfL Oldenburg

VfL-Frauen reaktivieren Wiebke Kethorn

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Ex-Nationalspielerin Aus Oldenburg:
VfL-Frauen reaktivieren Wiebke Kethorn

Oldenburg Große Überraschung für alle Anhänger der Handballerinnen des VfL Oldenburg: Aufgrund der aktuellen Verletzungsmisere reaktiviert der Bundesligist den ehemaligen Publikumsliebling Wiebke Kethorn für die Heimpartie gegen Bayer Leverkusen (Sonntag, 16.30 Uhr, kleine EWE-Arena). Das teilte Trainer Leszek Krowicki am Donnerstag mit.

Die 37-fache deutsche Nationalspielerin hatte ihre Handball-Karriere im Sommer 2014 beim VfL beendet. Kethorn spielte von 2002 bis 2014 für die Grün-Weißen und gewann mit dem Verein 2008 den EHF Challenge Cup, 2009 den Supercup, sowie 2009 und 2012 den DHB-Pokal. Seit ihrem Karriereende coacht die 30-Jährige die B-Jugend des Vereins, trainiert aber noch regelmäßig bei den Bundesliga-Handballerinnen mit. „Ich habe Leszek versprochen, dass ich in Notsituationen helfe“, erklärte Kethorn am Donnerstag ihre Rückkehr, die vorerst nur für die Partie gegen Leverkusen eingeplant ist.

Diese Notsituation ist bei den VfL-Frauen nun eingetreten. Am vergangenen Sonntag hatte sich Spielmacherin Caroline Müller das vordere Kreuzband gerissen. Sie wird wohl für den Rest der Saison ausfallen. Weil auch die Dänin Nadja Jensen (Knieprobleme) noch länger fehlt, und hinter den Einsätzen von Kim Birke (Muskelfaserriss) und Julia Wenzl (Knieprellung) ein Fragezeichen steht, reagierte der VfL mit der Kethorn-Rückkehr auf die Personalprobleme. „Wiebke kann uns mit ihrer Erfahrung helfen. Sie ist fit und kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden“, sagte Krowicki.