PETERSFEHN, 3. Oktober 2009


Gut gedämmt ist halb gewonnen

AEK Petersfehner mit energetischer Optimierung erfolgreich


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Hält dicht: Diesen Dämmstoff verarbeitet Hartmut Mäcken (rechts) auf Passivhaus-Baustellen. BILD: MARC KUHLMANN Bild vergrößern

Petersfehn - Kaum ein Thema hat den Bundestagswahlkampf 2009 derart geprägt wie die Energiedebatte. Viele Unternehmen versuchen von den anstehenden Umwälzungen in diesem Sektor zu profitieren. Die Ammerländer Energiesparkontor GmbH (AEK) hat sich trotz ihrer jungen Unternehmensgeschichte – seit 2006 – auf diesem Gebiet bereits etablieren können. „Unsere Auftragsbücher sind für die nächsten Monate voll“, sagt Hartmut Mäcken, Geschäftsführer des Petersfehner Betriebs.

Als Schlüssel zum Erfolg sieht Mäcken im Besonderen die ganzheitlichen Lösungen, die er seinen Kunden anbietet, wenn es um die Reduzierung der Energiekosten im Privathaushalt geht. Und die Kunden wissen die gute Betreuung ebenso wie die fortlaufende Qualifizierung der Mitarbeiter im Unternehmen zu schätzen. Wärmeverluste im Haus vermeiden und freie Wärmegewinne wie Sonneneinstrahlung optimieren, lautet das Konzept. Vor einer Sanierung oder gar dem Neubau eines Passivhauses steht daher immer der Blick auf die gesamte Gebäudehülle.

Dabei profitiert AEK auch von der alten Bausubstanz, die gerade im Oldenburger Raum das Stadtbild bestimmt. „95 Prozent unserer Kunden kommen hierher“, so Mäcken. Viele der Altbauten verfügen nur über eine unzureichende Wärmedämmung. Auf dessen energetische Optimierung hat sich AEK spezialisiert. Mittels einer nachträglichen Hohlschichtdämmung, bei der der Dämmstoff in die Hohlräume eingeblasen wird, lassen sich 20 bis 30 Prozent der Energiekosten im Jahr sparen, so dass sich die Kosten bereits nach fünf Jahren amortisieren können.

„Zudem hat Vater Staat ein Bestandsproblem“, führt der Ingenieur fort, „daher werden für diese Arbeiten zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse vom Bund gewährt.“

Die Energiekosten werden weiter steigen. Davon ist das mittelständische Unternehmen überzeugt. In Zusammenarbeit mit dem Architekten Rainer Bölts hat AEK daher im Petersfehner Gewerbegebiet einen neuen Unternehmenssitz erstellen lassen – als Passivhausvariante zum Anfassen. Hier wird keine Heizung mehr benötigt, eine automatische Anlage sorgt für die Be- und Entlüftung, auf dem Dach speist eine Photovoltaikanlage Strom ein. „Hier werden wir vor Ort aufzeigen, was eine gute Dämmung bedeuten kann“, so Mäcken.

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www.aek-energiespar.de




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