Freundeskreis stellt Transparenz her
GHANA-HILFE Menschen aus der Region Weser-Ems sind regelmäßig vor Ort
Oldenburg/Jever - Zwei Manager und ein Pfarrer stehen an der Spitze des „Freundeskreises Weser-Ems“ für die Voltaregion im afrikanischen Land Ghana. Karl Harms, Präsident der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK), Jochen Ewald, ehemaliger Bankvorstandsvorsitzender und Präsident des Genossenschaftsverbandes Weser-Ems, sowie Rüdiger Möllenberg, evangelischer Pfarrer in Jever, sind Persönlichkeiten, die dabei helfen, die NWZ-Weihnachtsaktion transparent zu gestalten.
Die für das Projekt „Ghanas Kinder brauchen starke Eltern“ gesammelten Spendengelder werden von der gemeinnützigen NWZ-Stiftung für Mikrokredite zur Verfügung gestellt, die Menschen in der Voltaregion helfen sollen, sich selbstständig zu machen und so den Unterhalt der Familien und die Schul- sowie Ausbildung der Kinder zu finanzieren. Partner vor Ort ist die Organisation „Opportunity International“.
Möllenberg, Ewald und Harms waren in der Vergangenheit mehrfach vor Ort und konnten sich ein konkretes Bild der Gegebenheiten machen. Im vergangenen Frühjahr wurden sie von der NWZ-Redakteurin Melanie Hanz begleitet, die mehrere Reportagen darüber veröffentlichte.
Der Freundeskreis und die NWZ wollen auch künftig den Kontakt aufrechterhalten und weiterhin für die nötige Transparenz sorgen.
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