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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Mehr Sicherheit auf hoher See

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Forschung:
Mehr Sicherheit auf hoher See

Elsfleth Auf den Weltmeeren sind Seeleute vieler Nationalitäten unterwegs. Um eine reibungslose Kommunikation zu erreichen, ist ihre gemeinsame Arbeitssprache Englisch – das hat die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) festgelegt.

„Trotzdem passieren viele Unfälle auf See aufgrund von sprachlichen Missverständnissen“, sagt Professor Peter John von der Jade Hochschule in Elsfleth. Er ist Leiter eines neuen Forschungsprojekts, mit dem es gelingen soll, die Kommunikation zwischen den Seeleuten zu verbessern.

Computer antwortet

Dafür wird ein Computerdialogsystem zur Sprachausbildung entwickelt. Mit „ChatBot“ können typische Kommunikationssituationen der nautischen Standardphraseologie (SMCP) zwischen zwei Schiffsbesatzungen geübt werden – daheim am Computer.

Zum offiziellen Start des Forschungsprojekt sind am Mittwoch die Partner von anderen Universitäten angereist – Alison Noble von der Maritime Academy in Antwerpen (Belgien), Professor Naoyuki Tagaki von der Tokyo University of Marine Science and Technology (Japan) und Peter Björkroth von der Novia University of Applied Services (Finnland). Beteiligt ist außerdem Dr. Ben Brooks vom Australian Maritime College (Australien).

„Das neue Programm bietet Studenten Trainingsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichtsraums. Sie können die gängigen Standardformulierungen ständig üben. So verfestigen sie sich gut“, erklärt Projektleiter Peter John. Die Besonderheit ist, dass die übende Person ihre Aussagen eintippt, und der Computer auf Englisch antwortet. Dabei sollen auch die unterschiedlichen Akzente unterschiedlicher Nationalitäten berücksichtigt werden, denn nicht jedes Englisch klingt gleich.

Für alle im Internet

„Später soll das Programm so funktionieren, dass man mit dem Computer über ein Sprachprogramm kommuniziert ohne zu tippen“, so John.

Finanziert wird das Projekt über die International Association of Maritime Universities und die japanische Nippon Stiftung. „Das Übungsprogramm wird später kostenlos im Internet für jeden zur Verfügung stehen“, erklärt John. Erste Übungen gibt es schon jetzt unter


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