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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Eltern ins Gespräch über Medien bringen

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Initiative:
Eltern ins Gespräch über Medien bringen

Nordenham Gehören Computer in Kinderzimmer? Welche Gefahren lauern im Internet? Sind Handys schon für die Jüngsten geeignet? Wo liegen die Grenzen des Fernsehkonsums für Kinder?

Um solche und ähnliche Fragen soll es bei Gesprächsrunden über Erziehungsfragen in der Familie gehen. Deutlich werden soll dabei, was Kinder stärkt und was sie fit für das Leben macht.

Elf Landkreise

Das Projekt Elterntalk Niedersachsen initiiert solche Gespräche jetzt auch in der Wesermarsch als einer von elf Landkreisen in Niedersachsen. Standortpartner sind das Arbeitslosenzentrum Nordenham und der Verein Refugium Wesermarsch. Als Regionalbeauftragte ist Aline Venema aus Nordenham tätig.

Das Projekt Elterntalk Niedersachsen ist ein Angebot der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Diese Stelle ist ein Fachreferat der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen und arbeitet zu aktuellen Themen des Kinder- und Jugendschutzes.

Die Elterntalk-Initiative wird unterstützt vom niedersächsischen Sozialministerium und ist zunächst auf drei Jahre angelegt. In Bayern ist sie nach Angaben der niedersächsischen Initiative bereits seit mehr als zehn Jahren erfolgreich.

Bildungsferne Eltern und Familien mit Migrationshintergrund sollen für eine bewusste Mediennutzung sensibilisiert werden. Die Gesprächsrunden finden in kleinen Gruppen zu Hause bei den Eltern statt. Sie sind für Eltern von Kindern im Alter bis einschließlich 14 Jahre gedacht.

Hemmschwellen

„Damit sollen Hemmschwellen überwunden werden“, sagen Regionalbeauftragte Aline Venema und Maria Groß-Bölting, Leiterin des Arbeitslosenzentrums Nordenham. „Vielen Eltern sind die Gefahren von Medien nicht bewusst“, fügt Zeliha Aykanat, 2. Vorsitzende von Refugium, hinzu.

„Wir sind sehr froh, unser Projekt auch in der Wesermarsch anbieten zu können. Wir wollen dazu beitragen, dass Eltern und Kinder gut und kreativ mit Medien umgehen können“, erläutert Simone Zanjani, Projektkoordinatorin der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen.

Seit Dezember hat Aline Venema bereits fünf Moderatoren gefunden. Weitere sucht sie noch. Sie werden in Gesprächsführung ausgebildet und bekommen Materialien für die Gesprächsrunden. Sobald die Schulungen abgeschlossen sind, werden Gastgeber sowie Eltern gesucht, die zu den Gesprächsrunden eingeladen werden möchten.

Interessierte sollen sich bei Aline Venema unter Telefon   0175 8853943 oder per E-Mail (emt.venema@googlemail.com) anmelden.


     www.elterntalk-niedersachsen.de 
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