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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Pionierinnen kämpfen für gleiche Rechte

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Gleichberechtigung:
Pionierinnen kämpfen für gleiche Rechte

Nordenham Eine Kanzlerin regiert das Land. Es gibt Ministerpräsidentinnen und viele weibliche Abgeordnete. Doch in den Kommunalparlamenten, Chefetagen und auf Gehaltsabrechnungen ist Gleichberechtigung noch nicht überall Realität.

Drei Veranstaltungen und eine Ausstellung im Nordenhamer Rathaus sollen die Arbeit der Frauen in der Politik in den Fokus rücken. Unter dem Titel „Mütter des Grundgesetzes“ ist von Donnerstag, 7. März, bis Freitag, 15. März, eine Schau vor dem Ratssaal zu sehen.

Organisiert haben das Programm Ratsfrau Zeliha Aykanat und Gleichstellungsbeauftragte Karin Windheim-Czichon. 2011 bekam Zeliha Aykanat den Helene-Weber-Preis. Als Preisträgerin holte sie jetzt die Wanderausstellung des Bundesfamilienministeriums nach Nordenham.

Pünktlich zum internationalen Weltfrauentag am 8. März wird die Ausstellung am Vorabend im Ratssaal im Beisein von geladenen Gästen eröffnet. Ein Vertreter des Landesministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration soll ebenfalls daran teilnehmen.

Vier Frauen im Fokus

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vier Frauen: Elisabeth Selbert, Helene Weber, Frieda Nadig und Helene Wessel waren Mitglieder des Parlamentarischen Rates.

Der Rat arbeitete von 1948 bis 1949 das Grundgesetz für die Bundesrepublik aus. Die vier Frauen trugen mit ihrer Mitwirkung zur verfassungsrechtlichen Gleichstellung von Frauen und Männern bei.

„In Städten und Gemeinden gibt es immer noch deutlich mehr Männer als Frauen, die in der Kommunalpolitik aktiv sind“, sagt Karin Windheim-Czichon.

In den Kommunalparlamenten ist das Verhältnis von Frauen und Männern mehr als unausgewogen. Der Anteil der weiblichen Ratsmitglieder liegt nur bei 25 Prozent. Ziel der Bemühungen der Gleichstellungsbeauftragen ist es, mehr Frauen für die Politik zu begeistern. Dazu soll die Ausstellung über die Mütter des Grundgesetzes beitragen.

Mehrere Aktionen

Drei Veranstaltungen begleiten die Ausstellung:

  Am Donnerstag, 7. März, findet ab 18 Uhr die Ausstellungseröffnung mit geladenen Gästen statt. Die Eröffnungsrede wird ein Vertreter des Landesfamilienministeriums halten.

  Am Freitag, 8. März, gibt es ab 10 Uhr im Ratssaal ein politisches Frauenfrühstück. Die Teilnehmerinnen wollen mit Politikerinnen ins Gespräch kommen.

  Für Sonnabend, 9. März, ist im Mehrzweckhaus Einswarden ein Seminar zum Thema Schlagfertigkeit von Frauen geplant. Es findet von 10 bis 17 Uhr unter der Leitung von NWZ -Redakteurin Sabine Schicke statt. Anmeldungen sind bis zum 22. Februar möglich. Die Gleichstellungsbeauftragte Karin Windheim-Czichon bietet Führungen an.

Anmeldungen und Informationen unter Telefon   84340.

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