Friesensport:
Landesverbände rüsten sich für Feldländerkämpfe

Trainer nominieren Kader – Rolf Schomaker aus Fedderwardersiel kämpft sich ins Team

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Wesermarsch Nach vierjähriger Pause hoffen die Klootschießer wieder auf eine Austragung der Feldländerkämpfe zwischen den Landesverbänden Oldenburg und Ostfriesland. In den zurückliegenden Jahren mangelte es am nötigen Kahlfrost. Ob die Wetterbedingungen diesmal eine Austragung möglich machen, wird sich zeigen. Natürlich hoffen die Friesensportler, dass die Titelkämpfe endlich wieder stattfinden können. Als Austragungsort ist Stollhamm vorgesehen.

Am letzten Tag des Jahres hatten die Friesensportler beim traditionellen Silvester-Klootschießen in Spohle noch die Möglichkeit, sich selbst ins Team zu werfen. Der Landesvorsitzende Robert Schröder bekam fast alle Top-Werfer zu sehen, nur Thore Fröllje aus Grabstede musste passen.

Für die Mannschaftsaufstellung flossen auch die Qualifikationswerfen für die Europameisterschaft in den Niederlanden in die Überlegungen mit ein. Dort nahm Rolf Schomaker aus Fedderwardersiel nicht teil. Dafür überzeugte er aber in Spohle nach leichten Anlaufschwierigkeiten umso mehr. „Es fehlt noch ein bisschen der Dampf“, sagte Schomaker nach den ersten Versuchen selbstkritisch. Doch dann sorgte er mit dem Höchstwurf über 77,20 Meter für Staunen. Die Aufnahme in den Kader des Landesverbandes Oldenburg war dem erfahrenen Feldkämpfer dadurch gewiss.

Neben Schomaker nominierte Schröder noch neun weitere Athleten. Angeführt wird die Liste von Hendrik Rüdebusch (Vielstedt-Hude), der bei drei Wurf auf 237,90 Meter kam. Sein Höchstwurf landete bei 81 Metern.

Außerdem im Team: Ludger Ruch (Mentzhausen, 218,40; 80,70), Keno Vogts (Hollwege, 224,30; 77,80), Sören Bruhn (Schweinebrück, 205,60; 77,40), Stefan Runge (Kreuzmoor, 216,70; 76,05), Thore Fröllje (Grabstede, 213,10; 74,70, geworfen Anfang Dezember in Bohlenbergerfeld, Manuel Runge (Kreuzmoor, 216,70; 74,10), Detlef Müller (Mentzhausen, 217,80; 74,00) und Tim Wefer (Mentzhausen, 192,50; 65,10).

Bei den Junioren sieht der Feldfachmann Detlef Müller noch kein schlagkräftiges Team. Zum Stamm zählen die Leistungsträger Keno Vogts, Ludger Ruch, Manuel Runge und Sören Bruhn, die auch im Männerteam stehen. Hinzu kommt Niklas Wulff aus Mentzhausen. „Da müssen wir wohl noch einige Telefonate führen“, sagte Müller, der auf weitere Verstärkungen hofft. Ähnliche Sorgen hat aber auch sein ostfriesischer Widersacher Friedrich Janssen: „Da ist noch vielfaches Klinkenputzen angesagt.“

Für das Jugendteam hat Betreuer Hans Bitter aus Zetel Jonas Schüler (Esenshamm), Eric Klockgether (Mentzhausen), Liandro Ludiexe (Schweinebrück), Bjarn Bohlken (Schweinebrück), Lukas Kilian (Schweewarden), Rico Wefer (Mentzhausen), Jonas Nünnemann (Mentzhausen), Rico Büthe, Henning Sagkob (Mentzhausen), Malte Klockgether (Hollwege), Thorge Bolles (Mentzhausen) und den C-Schüler Thore Bruns (Waddens) nominiert.

Die letzten drei Länderkämpfe gingen alle an die Oldenburger. Friedrich Janssen aus dem ostfriesischen Wittmund stapelt auch schon tief. „Mit dem jetzigen Leistungspotenzial sind die Oldenburger eindeutig im Vorteil.“ Das Allerwichtigste ist aber: Es muss Kahlfrost geben. Erst dann können sich die beiden Landesverbände miteinander messen.

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