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EINZELHANDEL:
Fünf Kilometer Regale sind fast gefüllt

ATENS ATENS - Es wird gehämmert und geschraubt, hier und da werden noch ein paar Kabel verlegt, draußen neben den Parkplätzen wird der Rasen gemäht, die Grünanlagen werden hergerichtet, immer wieder kommen Lastwagen vorgefahren, um Waren anzuliefern, Kassen werden eingerichtet, die Preise ausgezeichnet. Die Regale im neuen E-Center, das am kommenden Mittwoch pünktlich um 8 Uhr seine Türen öffnet, füllen sich von Tag zu Tag. Inzwischen gibt es kaum noch Lücken im Sortiment. Lediglich in den Abteilungen für Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse und Milchprodukte ist aus nachvollziehbaren Gründen noch das glänzende Edelstahl zu erkennen. Hier wird die Ware erst auf den letzten Drücker frisch geliefert.

„Es sind nur noch Kleinigkeiten zu erledigen“, sagt Christian Brahms. Der 31-Jährige ist Marktleiter des E-Centers. Natürlich gibt es in einem so großen Einkaufszentrum viele Kleinigkeiten, die erledigt werden müssen. Und deshalb klingelt das Handy von Christian Brahms ungefähr alle fünf Minuten. Sein Arbeitstag beginnt manchmal morgens um sechs Uhr und dauert bis abends um zehn. Auch am Wochenende wird gearbeitet, denn der Zeitplan ist eng gestrickt. Aber der Diplom-Kaufmann, der aus Leer stammt und in Bremen studiert hat, ist guter Dinge. „Bis zur Eröffnung werden wir auf jeden Fall fertig“, sagt er.

Vor knapp drei Wochen hat Edeka das Gebäude an der Atenser Allee übernommen. Zu diesem Zeitpunkt hätte man auf der Verkaufsfläche von 3600 Quadratmetern noch Fußball spielen können. Inzwischen geht das nicht mehr. Als erstes haben sich die Regalbauer ans Werk gemacht. Im gesamten Markt sind insgesamt fünf Kilometer Regalfläche aufgestellt worden. Mehr als 35 000 verschiedene Artikel müssen hier Platz finden.

Bei der Platzierung der Waren wird nichts dem Zufall überlassen. Wo was hingestellt wird, ist genau festgehalten auf einem Plan, der im Büro des Marktleiters hängt. Begonnen hat das Einräumen der Regale mit einer Tätigkeit, die im Fachjargon „Einspiegeln“ genannt wird. Diesen Job haben größtenteils erfahrene Mitarbeiter aus anderen E-Centern übernommen. Dabei wird jeweils eine Einheit eines Produkts – das sind zum Beispiel sechs Marmeladengläser aus einem Karton – in einem Regal platziert. Die Regale werden in der Regel vom Marktleiter abgenommen, und anschließend werden die Lücken von den Mitarbeitern mit der entsprechenden Ware aufgefüllt.

Insgesamt etwa 100 Verkäufer und Verkäuferinnen sind im E-Center beschäftigt. Die Einarbeitung hat bereits stattgefunden. Dabei haben die Mitarbeiter in anderen Märkten die Besonderheiten des E-Centers und die Unternehmensphilosophie kennen gelernt.

Die Waren, die im E-Center verkauft werden, kommen größtenteils aus dem Zentrallager in Neuenkruge bei Bad Zwischenahn. Aber viele Lebensmittel kommen auch von Direktlieferanten. Das gilt zum Beispiel für internationale Spezialitäten und regionale Produkte.

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