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Tragödie In Neustadt:
26 Schafe tot – und es war doch kein Wolf

Neustadt Die Tragödie hatte die ganze Region in Atem gehalten: In der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember waren 26 Zwartbless-Schafe auf einer Weide in der Neustädter Straße in den Tod getrieben worden – die NWZ  berichtete. Zwei Schafe wurden gerissen, 24 ertranken in einem breiten Zuggraben.

Unmittelbar nach dem Vorfall hatte Schäferin Alke Feise-Addicks den Wesermarsch-Wolfsberater Franz-Otto-Müller informiert. Und der war für die notwendige Dokumentation unmittelbar danach direkt vor Ort.

Jetzt liegt das Ergebnis der zwölf Gewebeproben vor – und das ist eindeutig. Die Neustädter Schafe sind nicht vom Wolf, sondern vom Haushund gerissen oder den Tod getrieben worden. „Die Ergebnisse, es handelt sich um DNA-Analysen des Senckenberg-Instituts in Hessen, belegen einhundertprozentig, dass kein Wolf im Spiel ist“, sagte Müller am Freitagabend im Gespräch mit der NWZ . Damit sei auch geklärt, dass der Wolf in der Wesermarsch bisher noch nicht nachgewiesen werden konnte.

Müller betonte in diesem Zusammenhang ausdrücklich, dass es in Deutschland wesentlich mehr Übergriffe von Hunden auf Nutztiere gebe als von Wölfen. Die Gefahr streunender Hunde sei allein aus dieser Sicht wesentlich höher einzuschätzen als die Gefahr, die vom Wolf ausgehe.

Im Neustädter Fall ist nach derzeitigem Stand der Dinge der Schäferin ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich entstanden.

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