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NWZonline {{SHARING.setTitle("Klimawandel sorgt für Anstieg der Arten")}}

Natur:
Klimawandel sorgt für Anstieg der Arten

RODENKIRCHEN „Die Imker interessieren sich nicht nur für volle Honigtöpfe, sondern auch für andere Insekten wie Wildbienen.“ Dies erläuterte der Vorsitzende des Imkervereines Jade-Weser, Henning Wessels, bei dem informativen Vortrag des Diplombiologen Rolf Witt in der Gaststätte Kiek mol rin.

Über Wildbienen und ihre Ökologie sowie über die Nahrungskonkurrenz zu Honigbienen handelte das Thema. Für die Imker gab es intensive Einblicke in die Vielfalt der Arten. Rolf Witt ist seit 25 Jahren auf Stechimmen spezialisiert und gab den Zuhörern umfassende Informationen zu den Hautflüglern. 560 Wildbienenarten gebe es in Deutschland, die eine große Vielfalt und Lebensformen hätten und sowohl solitär als auch in sozialen Verbänden aufträten. Sowohl hoch spezialisierte Staaten als auch parasitierende Arten zeigten eine Bandbreite wie keine andere Tierart in Deutschland.

Zuzug aus dem Süden

Rolf Witt unterschied in Bienen und Wespen. Während die Bienen sich alle von Pollen und Nektar ernähren, benötigen die Wespen tierische Eiweiße aus Läusen, Käfern oder Insekten für ihre Brut. Zudem ernähren sich Wespen auch von Nektar. 800 Pflanzenwespen, 8000 Taillenwespen, davon 1300 Stechimmenarten, seien hier heimisch. Durch den Klimawandel seien noch einige Arten aus dem Süden hinzugekommen, sagte Rolf Witt.

Während die Wespen beim Stechen nicht ihr ganzes Gift auf einmal entlassen und somit nur schwach giftig sind, verliert die Biene beim Stechen ihren gesamten Giftapparat, der dann im Opfer völlig leergepumpt wird. Die Biene stirbt an dem Stich, die Wespe lebt weiter und kann noch mehrmals zustechen. „Es gibt mehr Todesfälle durch Honigbienen als durch Wespen“, sagte der Referent. Allein die Allergien einiger Menschen mache das Stechen zum ernsten Problem.

Hohe Effektivität

Rolf Witt betonte die hohe Effektivität der Wildbienen und Wespen bei der Bestäubung. Es gebe regelrechte Wespenpflanzen wie Braunwurz oder Zwergmistel, die Wespen anlockten, da sie dem kurzen Rüssel der Insekten entgegenkämen. 270 Grabwespenarten gebe es in Deutschland. Sie seien sehr spezialisiert auf ihre Beute. Es seien sehr gute Schädlingsbekämpfer und somit nützliche Tiere für den Gartenbesitzer.

Eine Konkurrenz zwischen den Wildbienen und den Honigbienen gebe es auf der Blüte in direktem Kontakt nicht. Es sei sehr schwer nachzuweisen, dass die Wildbienen eine Nahrungskonkurrenz für die Honigbienen seien.

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