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Berufe gleich einmal ausprobieren

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Fachkräfte:
Berufe gleich einmal ausprobieren

Oldenburg Am 13. und 14. September wird Oldenburg wieder zum zentralen Marktplatz für Fachkräftenachwuchs in der Region. Man erwartet rund 10 000 Besucherinnen und Besucher zur Ausbildungsmesse job4u, teilte Dr. Thomas Hildebrandt, Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung bei der federführenden Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK), am Dienstag in Oldenburg mit. „Die Oldenburger job4u hat sich zur größten Veranstaltung dieser Art im Nordwesten entwickelt.“

Seit den ersten Planungen für eine groß angelegte, aber nicht kommerzielle Ausbildungsmesse mit Elementen der Berufsorientierung vor sechs Jahren habe das Interesse bei Unternehmen, Bildungsinstitutionen sowie der Besucher-Zielgruppe – Schülerinnen und Schüler, Studierende – enorm zugenommen, erläuterte Hildebrandt mit der beauftragten Organisatorin Iris Krause. In diesem Jahr sind 127 Unternehmen, Hochschulen und andere Institutionen dabei. Beide EWE-Arenen werden bereits für die Veranstaltung benötigt, dennoch konnten nicht alle Ausstelleranfragen berücksichtigt werden.

Neu in diesem Jahr ist ein „haptischer Parcours“: Jugendliche sollen buchstäblich „begreifen“, um welche Tätigkeiten es konkret in einzelnen Berufen geht, sagte Krause: Mit anpacken könne man zum Beispiel bei Cewe Color bei der Bildbearbeitung, beim Autohaus Rosier beim Schrauben und Lackieren, bei der Baumschule Bruns bei Blattbestimmungen und Pflanzenanordnungen, beim Autozulieferer Vierol in der Lagertechnik. Das seien aber nur einige Beispiele von vielen, betonte Krause mit Verweis auf den 404 Meter langen Parcours. Teilnahmeplätze sind am Freitag, 13. September, nachmittags noch frei sowie am Sonnabend, 14. September, den ganzen Tag über. Man kann sich über www.job4u-oldenburg.de anmelden oder es spontan (eventuell mit Wartezeit) probieren.

Neu ist auch ein „Lehrer-Café“. Hier gehe es um die Vernetzung mit Fachleuten über Ideen zur praxisnahen Berufsvorbereitung. Neu ist zudem eine Anlaufstelle zur Lehrstellen-Nachvermittlung für junge Leute, die etwa keinen Studienplatz gefunden haben.

Andere Elemente der job4u sind bereits altbewährt. So werden erneut „Azubi-Scouts“ – Jugendliche, die eine Ausbildung absolvieren – Interessenten über die Messe führen. Sie werden speziell geschult. Auch prägen häufig Stände das Messebild, die von Azubis selbst gestaltet wurden.

Erfahrungsgemäß dominieren am Freitag bis zum frühen Nachmittag die Schulklassen. Dass sie wie die Unternehmen frühzeitig in die Planungen einbezogen werden, bezeichnete Hildebrandt als einen „Erfolgsfaktor“. Ab Freitagnachmittag und auch am Sonnabend prägen dann eher Familien, Gruppen und Einzelinteressenten das Bild. Hildebrandt riet Jugendlichen und Eltern, sich das Großereignis nicht entgehen zu lassen. Für den Sonnabend habe sich Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies, Schirmherr der Veranstaltung, für einen Rundgang angekündigt.

Die Messe wird von der EU gefördert. Hauptsponsoren sind EWE, LzO und Öffentliche Versicherungen Oldenburg. Öffnungszeiten: Freitag, 13. September, 9 bis 16 Uhr; Sonnabend 10 bis 16 Uhr.

NWZTV berichtet unter


  www.nwz.tv/oldenburg-stadt 
     www.job4u-oldenburg.de 
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