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Deutsche rauchen weniger: Gewinn von Marlboro-Hersteller fällt

Rückläufige Zigarettenverkäufe in Deutschland und rund um den Globus sowie höhere Kosten haben dem Marlboro-Hersteller Philip Morris International (PMI) das Geschäft verhagelt.

Im ersten Quartal fiel der Gewinn um 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf unterm Strich 2,1 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag in New York mitteilte.

In Deutschland setzte Philip Morris 6 Prozent weniger Zigaretten ab, weltweit sanken die Auslieferungen der Glimmstängel um annähernd 7 Prozent.

Besonders drastisch ging es auf den Philippinen nach unten, wo die Steuern gestiegen waren. Durch Preiserhöhungen konnte der Konzern dies teils wieder auffangen. Der Umsatz ohne Steuern stieg so um 2 Prozent auf 7,6 Milliarden Dollar.

Philip Morris war 2008 aus dem US-Konzern Altria herausgelöst worden, zu dem nach wie vor das Tabakgeschäft in den USA gehört.

Das Unternehmen sollte sich unabhängig von den Raucherklagen in den USA entwickeln können. Philip Morris International umfasst die ausländischen Aktivitäten, hat seinen Sitz aber in New York.

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