Vogelgrippe:
19 000 Puten müssen getötet werden

Die Tiere eines Betriebs im nördlichen Landkreis Osnabrück sind mit einer milden Form der Vogelgrippe infiziert. Für Menschen besteht aber keine Gefahr.

Osnabrück/Hannover In einer weiteren niedersächsischen Geflügelfabrik ist eine milde Form der Vogelgrippe ausgebrochen. In einem Betrieb im nördlichen Landkreis Osnabrück müssen deshalb 19 000 Puten getötet werden. Das teilte das Landwirtschaftsministerium am Donnerstag in Hannover mit. Eine Gefahr für Menschen bestehe nicht.

In der vergangenen Woche mussten bereits rund 27 000 Puten aus zwei anderen Betrieben im Landkreis Osnabrück wegen des Grippetyps H7 getötet werden. Um die betroffenen Putenbetriebe werde zur Vorsorge ein Sperrgebiet von einem Kilometer errichtet. Wenn es nach 21 Tagen keinen neuen Fall gebe, werde es aufgehoben.

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Vogelgrippe
19 000 Puten müssen getötet werden
Die Tiere eines Betriebs im nördlichen Landkreis Osnabrück sind mit einer milden Form der Vogelgrippe infiziert. Für Menschen besteht aber keine Gefahr.
http://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/19000-puten-muessen-getoetet-werden_a_5,1,884123740.html
26.04.2013
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