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NWZonline.de

Coca-Cola will Werk in Oldenburg schließen

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Auch Bremer Werk Betroffen:
Coca-Cola will Werk in Oldenburg schließen

Oldenburg/Bremen Die beiden Coca-Cola-Standorte in Oldenburg und Bremen stehen vor dem Aus. Wie der Getränkeriese am Dienstag mitteilte, sollen die beiden Werke zum 31. Juli dieses Jahres schließen. Nach Angaben des Unternehmens sind von den geplanten Veränderungen 41 von 65 Arbeitsplätzen in Oldenburg und 319 von 369 Arbeitsplätzen in Bremen betroffen. Die Mitarbeiter im Außendienst blieben von den Veränderungen unberührt, sagte ein Coca-Cola-Sprecher. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) berichtete dagegen von 77 Mitarbeitern am Logistikstandort Oldenburg und 363 am Produktionswerk Bremen.

Der Getränkeriese begründete das Aus mit einer nicht mehr wirtschaftlichen Logistik an den beiden Standorten. Da immer mehr Supermarktketten die Belieferung ihrer Filialen selbst übernehmen würden, liefere Coca-Cola selbst immer weniger an Einzelkunden aus.

Die Gewerkschaft NGG vermutet als weiteren Grund hinter den Schließungsplänen auch die Fusion mehrerer Coca-Cola-Produktionsunternehmen in Europa. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr angekündigt, dass sich die drei großen Abfüller Coca-Cola Enterprises, Coca-Cola Iberian Enterprises und die deutsche Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, zu der auch die hiesigen Standorte gehören, zusammenschließen. Als Folge hatte der Getränkeriese im vergangenen Jahr bereits die Produktion in Osnabrück sowie den Vertrieb im emsländischen Haselünne mit zusammen rund 130 Mitarbeitern geschlossen.

Coca-Cola kündigte an, dass die Umstrukturierungen sozialverträglich ablaufen sollen. Zudem solle im Bremer Umland möglichst noch in diesem Sommer ein neuer Logistikstandort entstehen, von dem aus die Region mit Getränken versorgt werden soll. Dort sollen 60 bis 90 neue Arbeitsplätze entstehen.

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