:
Ilse Aigner tauft neues Forschungsschiff

BERNE Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) taufte am Donnerstag ein neues Fischereiforschungsschiff bei der Fassmer-Werft in Berne (Landkreis Wesermarsch). Die 28 Meter lange „Clupea“ wurde im Jahr 2009 in Auftrag gegeben und kostet 11,7 Millionen Euro. Sie ersetzt das älteste Forschungsschiff der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, das seit über 60 Jahren auf den Meeren unterwegs ist. Auf dem neuen Schiff haben sechs Besatzungsmitglieder und vier Wissenschaftler Platz. Das Institut für Ostseefischerei des Johann-Heinrich-von-Thünen-Instituts wird ganzjährig auf der „Clupea“ forschen. „Wir werden mit diesem modernen Schiff neue Erkenntnisse sammeln, um eine nachhaltige Fischerei zu erreichen. Die hilft der Natur und garantiert gleichzeitig auch die Zukunft der Fischer“, sagte Aigner anlässlich der Taufe in Berne.

Leserkommentare

Kommentieren Sie diesen Artikel
Liebe Leserin, lieber Leser,

momentan steht Ihnen die Kommentarfunktion auf NWZonline.de nicht zur Verfügung. Bitte haben Sie hierfür Verständnis.

- Das Team von NWZonline

Mehr zu diesem Thema

Mehr zu ...

Newsletter

Das Team vom NWZonline Newsletter Mittwochmittag
Jeden

Mittwochmittag

die wichtigsten Wirtschaftsmeldungen der Region.
article
febdfc04-e6cd-11e1-bc2e-e61d4a9fc110
Ilse Aigner tauft neues Forschungsschiff
http://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/ilse-aigner-tauft-neues-forschungsschiff_a_1,0,581917709.html
16.09.2011
http://www.nwzonline.de
Weser-Ems,
Weser-Ems

Wirtschaft

Air Berlin Verhandelt Mit Verdi

Manteltarif für 2600 Mitarbeiter steht

Berlin Air Berlin steht vor dem größten Umbau der Unternehmensgeschichte. Nun hat die angeschlagene Fluggesellschaft sich mit Verdi über die Arbeitsbedingungen der Kabinen-Beschäftigten verständigt. Damit sind aber noch nicht alle Tarifkonflikte bei der Airline gelöst.

Börse Aktuell

Abgasskandal VW schließt Vergleich mit US-Händlern

Herndon/San Francisco Wegen „Dieselgate“ blieben zahlreiche VW-Händler in den USA auf ihren Fahrzeugen sitzen. Nun sollen sie bis zu 1,2 Milliarden Dollar Entschädigung bekommen. Viele andere juristische Probleme bleiben für VW weiter ungelöst.