Vogelgrippe:
Osnabrücker Betriebe müssen Puten keulen

27 000 Puten sind mit einer milden Form der Vogelgrippe infiziert. Um die beiden betroffenen Betriebe im Landkreis Osnabrück werde ein Sperrgebiet errichtet.

Hannover/Osnabrück Rund 27 000 Puten aus zwei Betrieben im Landkreis Osnabrück müssen getötet werden, weil sie mit einer milden Form der Vogelgrippe infiziert sind. Das niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und das Friedlich-Loeffler-Institut bestätigten am Donnerstag den Verdacht auf die Infizierung mit dem Typ H7 der Grippe, wie der Landkreis Osnabrück und das Landwirtschaftsministerium am Abend mitteilten.

Eine Gefahr für den Menschen bestehe bei dieser milden Form nicht. Um die beiden betroffenen Putenbetriebe werde zur Vorsorge ein Sperrgebiet von einem Kilometer errichtet. Wenn es nach 21 Tagen keinen neuen Fall gebe, werde es aufgehoben.

Mehr dazu in der nächsten Ausgabe der NWZ.

Leserkommentare

Kommentieren Sie diesen Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Ort des Geschehens

Weitere Artikel aus hannover

Mehr zu den Themen ...

Mehr aus diesem Ressort

Börse aktuell

article
6c519cce-a840-11e2-952c-de6552958150
Vogelgrippe
Osnabrücker Betriebe müssen Puten keulen
27 000 Puten sind mit einer milden Form der Vogelgrippe infiziert. Um die beiden betroffenen Betriebe im Landkreis Osnabrück werde ein Sperrgebiet errichtet.
http://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/osnabruecker-betriebe-muessen-puten-keulen_a_5,1,521364579.html
19.04.2013
http://www.nwzonline.de/rf/image_online/NWZ_CMS/NWZ/2011-2013/Produktion/2013/04/19/HOME/Bilder/36d11029--600x337.jpg
Weser-Ems,Vogelgrippe
Weser-Ems