• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Markt
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • LocaFox
  • Shop
  • Events
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
NWZonline {{SHARING.setTitle("Bürger fürchten um ihre Gesundheit")}}

Geplante Stromtrasse:
Bürger fürchten um ihre Gesundheit

Oldenburg/Garrel Unter dem lautstarken Protest von 180 Bürgern aus dem Raum Garrel (Kreis Cloppenburg) haben am Dienstag in Oldenburg die Vorbereitungen auf das Feststellungsverfahren für die Planung einer 380 kV-Stromleitung begonnen. Hintergrund: Die Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO GmbH und Amprion GmbH beabsichtigen die Errichtung der Stromleitung von Conneforde (Gemeinde Wiefelstede, Kreis Ammerland) über Cloppenburg nach Merzen (Samtgemeinde Neuenkirchen, Kreis Osnabrück).

Kommunen beteiligt

Dazu tagte im Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems (Oldenburg) die Antragskonferenz mit den betroffenen Gemeinden, Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange für das Raumordnungsverfahren. „Beteiligt sind die Landkreise sowie die Städte und Gemeinden, durch die eine der möglichen Trassen führt, aber auch Fachbehörden und Naturschutzverbände“, sagte Bernhard Heidrich vom Amt für regionale Landesentwicklung. Die Netzbetreiber planen diese Leitung vor allem, um die weiter ansteigende Windenergieleistung von Land abtransportieren zu können, da die vorhandene Netzstruktur in Richtung Süden nicht mehr ausreichend ist. Gleichzeitig soll mit dieser Leitung aber auch Offshore-Windenergie abgeleitet werden.

Das Trassenprojekt soll über 60 Kilometer von Conneforde zum Knotenpunkt Cloppenburg führen. Hier gibt es bereits eine 220 kV-Freileitung, die durch eine 380 kV-Leitung ersetzt werden soll. Die Trasse kann jedoch nicht komplett auf der jetzigen Strecke verlaufen, denn sie wird höher und breiter sein. Es gibt bereits verschiedene Vorschläge. In oder bei Cloppenburg sollen drei Konverter gebaut werden, in denen der Strom der Windparks angeschlossen werden soll.

Neues Umspannwerk

Bei den Konvertern handelt es sich um Bauvorhaben, für die insgesamt 20 bis 30 Hektar Fläche erforderlich sind. „Außerdem sollen in Conneforde das bestehende Umspannwerk verstärkt sowie im Raum Cloppenburg ein neues Umspannwerk gebaut werden“, so Heidrich.

Im Bereich des rund 55 Kilometer langen Abschnitts zwischen dem Raum Cloppenburg und dem Raum Merzen ist der Neubau einer 380-kV-Leitung geplant. Die Orientierung an einer bestehenden Trasse ist hier nicht möglich. Der Bedarf einer 380 kV-Leitung von Conneforde über Cloppenburg nach Merzen wurde von der Bundesnetzagentur bestätigt.

Eine Erdverkabelung der geplanten Höchstspannungsleitung durch den Landkreis Ammerland fordert die Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann. Der niederländische Netzbetreiber Tennet solle die Trasse als Pilotprojekt anstelle einer Überlandverkabelung unter die Erde verlegen, so ihre Forderung.

Auch Garrels Bürgermeister Andreas Bartels – die Gemeinde ist mit zwei Trassenvarianten betroffen – erneuerte im Gespräch mit der NWZ  seine Forderung nach einer gleichwohl erheblich teureren Erdverkabelung. Es könne nicht sein, dass wirtschaftliche Interessen Vorrang vor den Belangen der Menschen vor Ort hätten. Die Bürger in den betroffenen Ortschaften Falkenberg, Varrelbusch, Petersfeld, Peterswald und Resthausen sehen ein gesundheitliches Risiko durch die Leitung und landwirtschaftliche Höfe in der Existenz bedroht. Nachteile befürchten sie auch für die Dorfentwicklung.


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-muensterland 
Westerstede
Grillfest bringt Familienvater ins Gefängnis

Prozess Gegen Westersteder
Grillfest bringt Familienvater ins Gefängnis

Der 55-Jährige hatte für seine etlichen Freunde richtig fett auftischen lassen – und anschließend die Schlachterei nicht bezahlt. Da der Westersteder aber schon einiges auf dem Kerbholz hat, gibt es für ihn statt Steaks erst mal „Wasser und Brot“.

Sinsheim
Bremer Grillitsch wechselt nach Hoffenheim

Zur Saison 2017/18
Bremer Grillitsch wechselt nach Hoffenheim

Der 21-jährige Österreicher unterschreibt im Kraichgau einen bis 2021 geltenden Vertrag. In den nächsten Wochen will sich der Mittelfeldspieler aber ganz auf Werder konzentrieren.

Oldenburg
Wohin soll die Reise gehen?

Caravan Freizeit Reisen
Wohin soll die Reise gehen?

Von Lagerfeuerromantik bis Luxusurlaub: Auf der Messe Caravan - Freizeit - Reisen konnten sich Besucher bei 160 Ausstellern über aktuelle Urlaubstrends informieren.

Strücklingen
Fahrzeug brennt vor Wohnhaus aus

Feuer In Ramsloh
Fahrzeug brennt vor Wohnhaus aus

Die Einsatzkräfte mussten den Wagen unter Einsatz von Atemschutzgeräten löschen. Die Ursache für den Brand ist unklar.

Oldenburg/Bad Zwischenahn
Unfallverursacher geflüchtet – Polizei sucht Zeugen

In Oldenburg Und Bad Zwischenahn
Unfallverursacher geflüchtet – Polizei sucht Zeugen

Am Sonntag krachte es auf einem Supermarkt-Parkplatz in Bad Zwischenahn, bereits am Freitag kam es auf der A29 zu einen schweren Unfall. In beiden Fällen sucht die Polizei nun nach den Unfallverursachern.

Varel
Dieser närrische Abend hatte es in sich

Karneval In Varel
Dieser närrische Abend hatte es in sich

Tanzende Mädchen, viel Musik und kreative Unterhaltung sorgten für beste Stimmung: Die KG Waterkant hat alles aufgefahren, was der Karneval zu bieten hat. Hunderte Zuschauer im Tivoli waren begeistert.

Delmenhorst
Wohnungsbrand im Wollepark – Anwohner warten in Kälte

Feuer In Delmenhorst
Wohnungsbrand im Wollepark – Anwohner warten in Kälte

In der Küche einer Wohnung im sechsten Stock war in der Nacht zu Montag ein Feuer ausgebrochen. Die Anwohner mussten während der Löscharbeiten in eisiger Kälte ausharren.

Nordenham
Zeitungszusteller rettet Nordenhamer  das Leben

Mann Lag Hilflos In Wohnung
Zeitungszusteller rettet Nordenhamer das Leben

Dem Zusteller war aufgefallen, dass der Mann seit Tagen seine Zeitungen nicht hereingeholt hatte. Er verständigte geistesgegenwärtig die Polizei – und rettete damit wohl das Leben des Nordenhamers.

Osnabrück
Fahrer mit   Kokain im Wert von 85.000 Euro erwischt

Erfolg Vom Zoll Osnabrück
Fahrer mit Kokain im Wert von 85.000 Euro erwischt

Ein 31-Jähriger gab bei einer Fahrzeugkontrolle in der Nähe der Autobahn A 311 an, von der Arbeit aus den Niederlanden zu kommen – Sein nervöses Verhalten machte die Beamten vom Zoll Osnabrück aber stutzig.