Familienunternehmen Belz seit sechs Jahrzehnten mit Energie dabei
Mehr als sechs Jahrzehnte Erfahrung kann das Familienunternehmen Belz Haustechnik und Badgestaltung aufweisen. Aus kleinen Anfängen heraus hat sich der Edewechter Handwerksbetrieb im Laufe der Jahrzehnte zu einem erfolgreichen mittelständischen Unternehmen entwickelt. In der dritten Generation führen derzeit Volker und Simone Belz den Betrieb. Wie sein Vater Jürgen, verbindet Volker Belz als Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister sowie Gas- und Wasserinstallateurmeister mit kaufmännischem Verstand und unternehmerischen Geschick das Unternehmen.
Ein Schwerpunkt des Handwerksbetriebs ist die Planung und der Einsatz regenerativer Energien. „Die Einsparung wertvoller Ressourcen und die Entlastung der Umwelt von Schadstoffemissionen sprechen einfach für die regenerative Energiegewinnung“, so Volker Belz, „deshalb setzen wir auf diese Energieform der Zukunft.“ Mit Solarthermie zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung oder mit Nutzung von Luft- und Erdwärme durch Wärmepumpen werden langfristig nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern schon nach kurzer Zeit erhebliche Mengen Energie gespart und somit der CO2-Ausstoß erheblich verringert.
Die Firma Belz in Edewecht berät ihre Kunden und natürlich alle Interessierten ausführlich und erstellt auf Wunsch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. So weiß der Kunde letztendlich, was an Ersparung auf ihn zukommt und welche Art der Anlage individuell am rentabelsten ist. Hier wird schließlich zwischen einer Solaranlage, einer Wärmepumpenanlage mit Erdwärmesonden, Flächenkollektoren oder einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zu unterscheiden sein.
Derzeit beschäftigt der Handwerksbetrieb in Edewecht neben den Monteuren und Servicetechnikern vier Auszubildende und ab September diesen Jahres kommt ein weiterer Schulabgänger dazu, um diesen Beruf zu erlernen.. „Der Beruf hat sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt, und so werden auch an die Schulabgänger, die sich bei uns bewerben, entsprechende Anforderungen gestellt“, so Volker Belz. „Hat ein Schüler oder eine Schülerin ein gutes Hauptschulzeugnis, so bekommen sie bei uns eine ebensolche Chance, wie ein Realschulabgänger.“ Dabei wird sehr viel Wert auf die Noten in den Fächern Mathematik und Physik gelegt. Die dreieinhalbjährige Ausbildung umfasst neben den technisch-handwerklichen Fertigkeiten so wichtige Bereiche wie Umweltschutz, Energieeinsparung, Kundenberatung und Qualitätsmanagement. Es ist ein Beruf mit guten Perspektiven.
„Ich empfehle allen Schulabgängern, die sich für diesen Beruf interessieren“, ergänzt Volker Belz, „ein Praktikum, um festzustellen, ob die Berufswahl auch die Richtige ist.“
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