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NWZonline.de Speziale

75 Jahre NWZ

30 Jahre Leseförderung: Zisch-Projekt macht Schüler fit für die Medien

12.06.2021

Oldenburg Die Nordwest-Zeitung gehört zu den Tageszeitungen, die sich schon besonders lange und besonders konsequent um ihren Lesernachwuchs kümmern, sich also für eine systematische Heranführung junger Menschen an das Zeitunglesen schon in der Schule einsetzen.

Koalition für Bildung

Bereits 1991 beginnt die Geschichte des Projektes „Zeitung in der Schule“ – und sie schreibt sich immer weiter fort. Gemeinsam mit der Landessparkasse zu Oldenburg und dem Aachener IZOP-Institut bietet die NWZ ihre „Zisch“-Bildungsinitiative in jedem Jahr den weiterführenden Schulen abwechselnd in jeweils anderen Teilen ihres Verbreitungsgebietes an. Die Koalition aus Zeitung, dem Projektpartner LzO, engagierten Lehrkräften und interessierten Schülerinnen und Schülern funktioniert eindrucksvoll im Oldenburger Land: Fast 40 000 Jugendliche konnten dank des Projektes bislang erleben, wie spannend, lehrreich und dabei unterhaltsam die Zeitung gerade auch für junge Leute ist.

Natürlich hat sich „Zisch“ in den letzten 30 Jahren verändert, wie auch die Zeitung selbst. Digitale Inhalte und Publikationskanäle kamen bei der NWZ hinzu, eLearning-Programme des IZOP-Instituts helfen heutigen Schülerinnen und Schülern dabei, sich die Zeitung zu erschließen. Was immer so bleibt, ist die Entschlossenheit der „Zisch“-Koalitionäre, jungen Menschen den Erwerb von Medienkompetenz zu ermöglichen, die ihnen von großem Nutzen ist in einer Zeit, in der Fake News und Verschwörungstheorien die Orientierung erschweren – wenn man verlässliche Informationsquellen wie die Tageszeitung nicht kennt.

Der Erfolg von „Zeitung in der Schule“ ermutigte dazu, zusammen mit dem IZOP-Institut weitere Ansätze der Leseförderung zu entwickeln. Ebenfalls in Kooperation mit der LzO entstand 2009 ein weiterer Dauerbrenner: „Durchblick – Jugend und Wirtschaft im Nordwesten“. Seinerzeit ein echtes Pilotprojekt der Jugendwirtschaftserziehung, hat es sich inzwischen zu einem „Exportgut“ entwickelt, das bis in die Schweiz hinein begeisterte Nachahmer gefunden hat. Die teilnehmenden Jugendlichen beschäftigen sich anhand der Zeitung mit ökonomischen Frage- und Problemstellungen – und wie bei „Zeitung in der Schule“ haben sie natürlich auch bei diesem Projektansatz die Möglichkeit, eigene journalistische Beiträge in der NWZ zu publizieren.

Neue Ansätze entwickelt

Bislang einzigartig ist „Lesen & schreiben verbindet“, eine Initiative, die die NWZ seit 2011 einmal jährlich gemeinsam mit dem Bezirksverband Oldenburg verwirklicht. Das Besondere: Klassen aus Förderschulen im Oldenburger Land arbeiten hier gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern aus Einrichtungen des Bezirksverbandes – ein solches, auf Lesepartnerschaften gründendes Zeitungsprojekt gibt es sonst nirgendwo in Deutschland!

Wir vom IZOP-Institut sind dankbar und auch ein wenig stolz, die Leseförderungsprojekte im Oldenburger Land von Anfang an und bis heute begleiten zu dürfen. Und wir freuen uns auf die weiteren Kooperationen, die uns auch dabei helfen, uns selbst immer ein Stück weiterzuentwickeln.

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