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NWZonline.de

Anzeige: Traditionsfirma Barghorn stellt sich immer wieder den Herausforderungen

29.11.2019

Als Unternehmen den Spagat zwischen dem Gestern und dem Morgen erfolgreich zu meistern verlangt nicht nur Beständigkeit, Herzblut und Rückgrat, sondern auch den Mut, sich stetig zu erneuern, sich neuen Entwicklungen zu stellen und Innovationen voranzutreiben. Das Stahlbauunternehmen Barghorn gehört ohne Zweifel zum kleinen Kreis der Braker Traditionsfirmen und kann mit Stolz auf eine lange und wechselvolle Firmengeschichte zurückblicken, hat sich aber stets auch vorausschauend den Veränderungen des Marktes angepasst. Es zählt damit im Heute regional wie auch überregional als kompetenter und verlässlicher Partner. „Alles begann vor 78 Jahren,“ erinnert sich Gunnar Barghorn. Damals, anno 1941, übernahm sein Großvater Ing. Fritz Böning unter dem neuen Firmennamen „Fribö“ die Maschinenfabrik Johann Wefer und erweiterte wenig später die gewachsenen Fertigungsbereiche um die Abteilungen Heizung, Sanitär und Elektro. Mit dem Eintritt von Fritz Bönings Schwiegersohn, Dipl.-Ing. Magnus F. Barghorn, der 1971 den Familienbetrieb übernahm, legte er den Schwerpunkt auf den Sektor Stahlbau – ohne jedoch die anderen Standbeine des Unternehmens zu vernachlässigen. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war zehn Jahre später der Umzug in das neue Firmengebäude am Sieltief 1 östlich der B212. Die Fertigung wurde damals um den Bereich Metallbau erweitert. Seit 2001 hält Dipl.-Wirtsch.- Ing. Gunnar Barghorn in dritter Generation das Firmenzepter in der Hand. Unter seiner Regie wurde der Betrieb in 2009 um eine über 1700 m² große Fertigungshalle und 2010 um eine zweite 180 m² große für Aluminiumkonstruktionen erweitert. Vor vier Jahren ging die Fa. Barghorn eine Handwerkerkooperation mit der Langer E-Technik GmbH ein und trat die Elektroabteilung an Langer ab. 2018 begann Barghorn den Aufbau eines Teilezentrums zur Eigenversorgung mit Brennteilen und Schweißbaugruppen durch die Investition in eine Bohr-Brennanlage für

Autogen- und Plasmaschneideverfahren. Durch die kontinuierliche Ausweitung der Kapazitäten steht dieses Zentrum seit Januar 2019 auch externen Kunden für deren Bedarf an Brennteilen und Schweißbaugruppen zur Verfügung – gleich ob roh, grundiert, beschichtet oder verzinkt.

In den zurückliegenden 78 Jahren hat sich das Unternehmen Barghorn so immer wieder neu erfunden und trennte sich, um im Wettbewerb seine Stärken und Kompetenzen stärker bündeln zu können, im Laufe der Jahre von acht der einst elf Gewerke unter einem Dach. Stahlbau, Maschinenbau und Metallbau sind heute die Pfeiler des Unternehmens und Stahl, Edelstahl und Aluminium dabei Mittel zum Zweck. Barghorn genießt den Ruf eines modernen Familienunternehmens und ist in der Region als Arbeitsgeber begehrt. Die Kunden verlassen sich auf die Erfahrung, Flexibilität und Einsatzfreude der über 70 gut ausgebildeten Fachkräfte und auf das Engagement der über 30 Auszubildenden. „Alles, was wir selbst machen können, machen wir auch selbst,“ sagt Gunnar Barghorn. „Vergaben für Fertigung oder Montage sind nicht unser Ding. So geben wir unseren Kunden die Sicherheit, dass Ihre Projekte auch gelingen.“ Die Lieferpartner, so der Geschäftsführer weiter, seien dabei wesentliche Garantien des Erfolgs, denn mit ihnen gemeinsam werden reibungslose und damit kostenoptimierte Abläufe zur Sicherung der Vorstellungen der Kunden erarbeitet, bezüglich der Technik und der Kosten ebenso wie bezüglich der angesagten Termine. Denn, so der Geschäftsführer, „#barghornschweißtzusammen.“

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     www.barghorn.de 
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