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NWZonline.de

Elektro ulpts GmbH Oldenburg: E-Auto zuhause laden: einfach und schnell

28.01.2021

Das Leistungsspektrum der Firma ulpts in Oldenburg ist äußerst vielfältig und erstreckt sich auf insgesamt fünf Felder, die alle eng miteinander verbunden sind: Elektrotechnik, Sanitär, Heizung, erneuerbare Energie und Alarm-und Sicherheitssysteme. Inhaber Dieter Meyer und sein Team sind dabei immer auf den allerneusten Stand der Technik. Schon seit einigen Jahren gehört dazu auch die Ladeinfrastruktur für Elektroautos und auch hier ist ulpts Technik mit ihrem Know-How im gesamten Weser-Ems Gebiet gefragt.

Neuzulassungen seit 2015 nahezu verdreifacht

Immer häufiger entscheiden sich die Bundesbürger beim Kauf eines neuen Autos für einen „Stromer“. Im Jahr 2019 wurden rund 63.300 Elektroautos zugelassen, soviel wie nie zuvor. Die Anzahl der Neuzulassungen hat sich seit dem Jahr 2015 nahezu verdreifacht und die Tendenz ist weiter steigend. Das Elektroauto ist da. Und jetzt? Eine wichtige Frage stellt sich immer: Wie lade ich mein Elektrofahrzeug? Auch wenn das öffentliche Ladenetz in Deutschland immer weiter ausgebaut wird, so erfolgt der Großteil der Ladevorgänge doch von zu Hause. Theoretisch lässt sich ein Elektroauto an jeder normalen Steckdose (230 Volt) aufladen. Die Ladezeiten dauern hier allerdings viele Stunden und das könnte gefährlich werden. „Die Leitungen und insbesondere Übergänge in Abzweigdosen werden warm bis heiß, je länger der Strom fließt und dabei können Brände entstehen“, warnt Dieter Meyer. Eine dafür vorgesehene Ladeeinrichtung ist daher auf jeden Fall die sicherere, schnellere und komfortablere Lösung.

Bei der Planung und auch bei der Ausführung sollte in jedem Fall die Hilfe eines qualifizierten Fachbetriebes in Anspruch genommen werden. Dieser ist mit den Anforderungen und Normen für den Anschluss von Ladestationen vertraut und weiß welche relevanten Sicherheitskriterien bei der Installation beachtet werden sollte. Besonders die Gegebenheiten am geplanten Ladestandort spielen eine wichtige Rolle.

Worauf ist bei Ladestationen zu achten?

Für die Ladezeit spielt vor allem das Ladegerät im Elektroauto eine wesentliche Rolle. Die Spanne der möglichen Leistung reicht hier von 3,7 kW bis 22 kW. Wie schnell das Fahrzeug lädt, hängt von mehreren Komponenten ab: verfügbare Leistung des Elektroanschlusses im Gebäude, Zähleranlage/Stromverteiler, das Leitungsnetz, der Ladestation und das Ladekabel. Die Komponente mit der schwächsten Leistung bestimmt dabei die Gesamtleistung. Je nach Fahrzeughersteller kommen unterschiedliche Stecksysteme zum Einsatz. Volle Flexibilität bietet hingegen eine Ladestation mit einer Steckdose vom Typ 2, an die je nach Bedarf das entsprechende Ladekabel angeschlossen werden kann. Dieser dreiphasige Stecker (Typ 2) ist im europäischen Raum auch am weitesten verbreitet und wurde als Standard festgelegt.

Installierte Ladestationen werden beim Netzbetreiber angemeldet. Für Ladestationen über 11 kW Ladeleistung benötigt man vor der Installation vom Netzbetreiber eine Genehmigung zum Anschluss am öffentlichen Stromnetz. Bei allen Fragen steht der Elektrofachbetrieb mit Rat und Tat zur Seite.

Förderprogramm für die heimische Ladestelle

Das Bundeskabinett hat mit dem „Masterplan Ladeinfrastruktur“ ein Förderprogramm für öffentliche Ladestationen geplant. Gefördert wird die Errichtung von E-Ladestellen (Standsäule bzw. Wallbox), an denen Strom als Antriebsenergie für Elektrofahrzeuge erhältlich ist. Weitere Informationen gibt es auch unter www.bmvi.de und www.deutschland-tankt-strom.de .

Kontaktdaten:

Elektro ulpts GmbH

Geschäftsführer: Dieter Meyer

Donnerschweer Str. 199 , 26123 Oldenburg

Telefon: (0441) 9 32 99 32, Telefax: (0441) 9 32 99 33

E-Mail: info@ulpts-technik.de

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