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NWZonline.de

Energiebüro 53°15‘ Nord Großenmeer: Langjährige Erfahrung in Sachen Energieberatung

22.01.2021

Mit dem Hintergrund, die Energiewende und das Erreichen der nationalen Klimaziele voranzubringen, haben die beiden Energieberater Birte Klostermann und Matthias Scheibe im Juli 2020 das „Energiebüro 53°15‘ Nord“ in Großenmeer gegründet.

Das Beratungsangebot richtet sich an Eigentümer von Immobilien (Wohngebäude, Nichtwohngebäude, Baudenkmale), welche diese energetisch sanieren wollen. Auch für Neubauvorhaben kann das Beratungsangebot in Anspruch genommen werden. Um die dafür erforderlichen Maßnahmen attraktiv zu gestalten, stehen den Eigentümern und Bauvorhabenden interessante Zuschüsse und Darlehen zur Verfügung.

Die Zuschüsse und Darlehen sollen ein Anreiz sein, die Qualität und den Wert der Immobilie zu steigern und im Gegenzug den Energieverbrauch der Gebäude zu senken. Dadurch werden CO2-Emissionen reduziert, langfristig Kosten gespart und es wird aktiv gegen das Fortschreiten des Klimawandels mitgewirkt.

Schwerpunkte des Unternehmens

Zu den Schwerpunkten des Energiebüros 53°15‘ Nord gehören neben den oben genannten Bereichen auch die Energieberatung für mittelständische Unternehmen (Gebäudehülle, Anlagentechnik, Querschnittstechnologien). Als Alleinstellungsmerkmal in der Wesermarsch ist das Unternehmen ebenfalls für den Bereich „Energieberatung für Baudenkmale und Gebäude mit besonders erhaltenswerter Bausubstanz“ zugelassen.

Im Rahmen der Beratungsdienstleistungen werden energetische Schwachstellen an der Gebäudehülle aufgedeckt und sinnvolle Schritte zur energetischen Sanierung des Gebäudes vorgeschlagen. Zusätzlich wird über staatliche Förderung (KfW / BAFA) der Maßnahmen sowie nicht rückzahlbare Zuschüsse informiert.

Dies können Maßnahmen zur Dämmung der Gebäudefassade, des Daches und der Bodenplatte/ Kellerdecke, Erneuerung der Fenster und Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage und des Heizungssystems sein. Eine Sanierung in diesen Bereichen wird mit mindestens 20% staatlich gefördert.

Die Energieberatung beschränkt sich nicht nur auf Bestandsgebäude, sondern auch auf die Förderung von Neubauvorhaben. Hier beginnt die Förderung bei mindestens 15%.

Um die Fördergelder in Anspruch nehmen zu können, ist die Einbindung eines Energieeffizienzexperten erforderlich. Die Beratungsdienstleistung und Baubegleitung wird mit 50% gefördert.

Um Energieeffizienzmaßnahmen zu berechnen, kommt eine Software zur Gebäudesimulation auf dem Stand der Technik zum Einsatz. Das Gebäude wird dreidimensional am Rechner modelliert. Dadurch werden energetische Verluste und Schwachstellen an der Gebäudehülle aufgezeigt. Eine Wärmebrückenberechnung kann zusätzlichen Aufschluss über einzelne Schwachstellen geben.

Hinzukommend wird der exakte Wärmebedarf des Gebäudes berechnet. Dies ist für die Installation einer neuen Heizungsanlage erforderlich. Häufig sind bestehende Anlagen unnötig überdimensioniert und arbeiten somit nicht effizient. Abschließend wird ein hydraulischer Abgleich berechnet, um das Heizungssystem optimal einzustellen, wodurch nochmals 10% Energiekosten eingespart werden.

Zum Equipment der Jung-Unternehmer zählt auch mobile Messtechnik zur Datenerhebung und Aufdeckung von Schwachstellen auf der Baustelle. Unter anderem kommen eine Kamera zur Gebäudethermografie und Thermodetektoren zur Aufdeckung von schimmelgefährdeten Außenbauteilen und Ermittlung von Taupunkten zum Einsatz. Gebäudegrundrisse werden digital vor Ort aufgenommen und direkt an die Berechnungssoftware weitergeleitet.

Großes Einzugsgebiet

Die beiden zertifizierten Energieberater Birte Klostermann (Bauingenieurin) und Matthias Scheibe (staatlich geprüfter Techniker – Maschinenbau), waren vor Ihrer Unternehmensgründung für ein regional ansässiges Energiebüro tätig und können daher langjährige und sehr gute Erfahrung in der Energieberatung vorweisen. Durch die Qualifikationen im Bereich Bau- und Anlagentechnik, werden jegliche Bereiche der Energieberatung optimal abgedeckt. Zudem sind die beiden in ein gut funktionierendes Beraternetzwerk eingebunden.

Zu den Kunden zählen neben privaten Gebäudeeigentümern auch Bauträger, Ingenieurbüros und Unternehmen aus dem produzierenden und nichtproduzierenden Gewerbe in der Wesermarsch, der Oldenburger Region sowie rund um Bremen, Wilhelmshaven, Friesland, Ammerland. Zudem sind die beiden aktuell in größere Projekte im Landkreis Cuxhaven, in Winsen/Luhe und der Region Lauenburg eingebunden.

Die Unternehmensgründung inmitten des Lockdowns war die richtige Entscheidung für die beiden, dies belegt die sehr gute Auftragslage. Aktuell werden bereits weitere Mitarbeiter mit Kenntnissen im CAD und der Bauphysik zur Unterstützung gesucht. Interessenten dürfen sich dazu gerne beim Energiebüro 53° 15‘ Nord melden.

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