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NWZonline.de

Floragard - Die Großen Gartenmythen: Ist Lavendel ein Katzenschreck?

26.05.2020

Ist Lavendel ein Katzenschreck?

Mit seiner Blütenpracht in intensivem Blau bis Violett ist der Lavendel ein Highlight im Topfgarten auf der Terrasse oder im Beet. Sein Duft verströmt Sommerfrische und lockt Schmetterlinge und andere fleißige Bestäuber an. Aber stimmt es wirklich, dass Katzen Lavendel verabscheuen – die Antwort darauf gibt es im Video!

Das Gewächs gedeiht im Beet am besten an einem trockenen und sonnigen Standort – etwa vor warmen Südwänden – mit durchlässigem, eher nährstoffarmem Boden. In ausreichendem Abstand zur Nachbarpflanze gesetzt, kann es der Lavendel nach Regen gut trocknen.

Im Beet bildet Lavendel lange Pfahlwurzeln aus, die Wasser und Nährstoffe aus tieferen Erdschichten ziehen. Bei zu viel Feuchtigkeit können diese Wurzeln faulen, daher sollte Staunässe vermieden werden. Es gilt: im Beet mäßig, nur bei anhaltender Trockenheit gießen. In Topf und Kübel muss dagegen regelmäßig gegossen werden, da die Wurzeln kürzer sind. Die oberste Erdschicht sollte jedoch zwischen den Wassergaben gut trocknen. Überschüssiges Wasser im Untersetzer wird abgegossen, um Wurzelfäule vorzubeugen.

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Lavendel pflegen

Lavendel im Beet benötigt keine hohe Düngerzugabe. Ausreichend ist etwas Kompost im Frühjahr. Lavendel im Topf kann im Frühjahr und im Sommer minimal gedüngt werden. Damit die Pflanze nicht verholzt und blühfaul wird, sondern gut und kompakt wächst, sollte sie regelmäßig beschnitten werden. Das heißt: leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte im Sommer, Beschneiden der verholzten Teile im zeitigen Frühjahr vor dem Austreiben.

Weitere Infos unter https://www.floragard.de/

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FLORAGARD DECKT AUF: Viel hilft viel, wenn’s ums Düngen geht! Oder etwa doch nicht?

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