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NWZonline.de

Oberlandesgericht Oldenburg: Top-Arbeitgeber der Region

13.08.2021

Das Unternehmen

Die Ursprünge des heutigen Oberlandesgerichts Oldenburg reichen weit in die Vergangenheit zurück. Seit Oktober 2014 kann es mittlerweile auf eine über 200-jährige Geschichte zurückblicken. Heute überprüft das Oberlandesgericht Oldenburg die Entscheidungen von den Amts- und Landgerichten aus dem Bezirk und koordiniert gemeinsamen mit den Gerichten des Bezirkes die Personalangelegenheiten.

Der Oberlandesgerichtsbezirk Oldenburg ist der zweitgrößte von insgesamt drei Oberlandesgerichtsbezirken in Niedersachsen. Der Bezirk umfasst die drei Landgerichtsbezirke Aurich, Oldenburg und Osnabrück, zu denen insgesamt 23 Amtsgerichte zählen. Der Bezirk reicht von der Stadt Norden an der Nordsee bis nach Bad Iburg im Süden und wird an der westlichen Seite von der holländischen Grenze und an der östlichen Seite von der Stadt Bremen begrenzt. Im gesamten Oberlandesgerichtsbezirk sind jeweils ca. 500 Richter/-innen sowie Dipl. Rechtspfleger/-innen (FH), ca. 1.200 Justizfachwirte/-innen, ca. 130 Gerichtsvollzieher/-innen sowie ca. 200 Justizwachtmeister/-innen beschäftigt. Diese sind vor allem bei Amts- und Landgerichten tätig. Unter dem Motto „Gerechtigkeit Gemeinsam Gestalten“ besteht ihre gemeinsame Aufgabe in der Rechtspflege.

Bild: Christian Wyrwa

Im Rahmen der Ausbildung und des Dualen Studiums ist das Oberlandesgericht Oldenburg die Einstellungsbehörde. Jährlich werden ca. 75 Auszubildende und Dual Studierende für die Berufe Justizfachwirt/-in, Gerichtsvollzieher/-in und Dipl. Rechtspfleger/-in (FH) eingestellt.

Unsere Benefits

Das Oberlandesgericht Oldenburg bietet einen krisensicheren Arbeitsplatz mit sicherem Einkommen sowie familienfreundlichen Arbeitsbedingungen. Im Rahmen einer Beamtenlaufbahn besteht eine Perspektive auf lebenslange Anstellung. Dazu kommen:

• Ein gutes Einkommen während der Ausbildung oder des dualen Studiums

• Einsatzmöglichkeiten sind aufgrund des großen Bezirks in jeder Region möglich.

• Flexible Arbeitszeiten

• Vielseitige Arbeitsfelder: Familienrecht, Erbrecht und Strafrecht sind nur einige Rechtsgebiete, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeitet werden.

• Karrierechancen: Im Laufe des Arbeitslebens gibt es Beförderungsmöglichkeiten. Für jeden Berufszweig wird ein eigenes Personalentwicklungskonzept bereitgehalten. Die persönliche Weiterentwicklung wird zudem durch Fortbildungsangebote unterstützt.

• Ein eigenes Gesundheitsmanagement fördert die gesunde Lebensführung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

• Gemeinsame Veranstaltungen wie z.B. Betriebsausflüge sorgen für ein familiäres Miteinander.

• Ein Praktikum oder ein Praxistag an den Gerichten ist möglich

Anke van Hove, Präsidentin des Oberlandesgerichtes Oldenburg

ANKE VAN HOVE

Präsidentin des Oberlandesgerichtes Oldenburg

„Justiz wird für Menschen gemacht, aber sie wird auch von Menschen gemacht. Deswegen setzen wir auf engagierte und begeisterte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Recht und Gerechtigkeit mitgestalten wollen.“

Weitere Informationen: www.oberlandesgericht-oldenburg.niedersachsen.de

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