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NWZonline.de

Wie ein Hahn im Korb

02.10.2020

Von Heike Goyert

Emden. Für manche Menschen ist ihr Beruf auch Berufung. So auch für Romano Caldarelli, dem sein Beruf vielleicht auch schon in die Wiege gelegt wurde, denn bereits seine Eltern waren als Friseure tätig.

Seine Ausbildung begann Romano 1986 im Salon seiner Eltern, Gerlinde und Luigi Caldarelli. Sie hatten „Friseur Caldarelli“ am 8. Dezember 1970 in der Neutorstraße eröffnet. Später erfolgte ein Umzug in die Straße Zwischen beiden Märkten.

1989 machte Romano seine Gesellenprüfung und 1992 die Meisterprüfung. Drei Jahre später, 1995, eröffnete er seinen eigenen Salon in der sogenannten Richter-Passage und ist dort immer noch ansässig.

Die Mitarbeiterinnen Gabi Tramontin und Irina Riedel sind seit Anfang an mit ihm in Betrieb und „bilden das Fundament des Betriebes mit“, so Romano Caldarelli. Zusammen haben die drei nicht nur gute, sondern auch harte Zeiten erlebt, als Romano 2007 schwer erkrankte. „Daran sind wir auch gewachsen und wollen jetzt positiv in die Zukunft schauen“, sagte der Friseurmeister, der auch stellvertretender Obermeister der Friseurinnung Emden ist. Ein kleines Jubiläum feiert Christin Iderhoff, die nach der Ausbildung seit fünf Jahren das Team verstärkt.

Neu ins Team gekommen ist Stephanie van Grieken, die 2003 ihre Ausbildung im Salon absolvierte. Und jetzt wieder im Einsatz ist.

Die Förderung des Nachwuchses liegt Romano sehr am Herzen, so dass in 25 Jahren zirka 20 junge Damen ausgebildet wurden. Zu diesen gehören außerdem die Auszubildenden Blerta Rexhepi und seit kurzem Bianca Jacobs.

Bis 2019 gehörte auch Romanos Mutter Gerlinde mit dazu. Ihre Schwerpunkte waren Hochsteckfrisuren und Fönfrisuren. „Sie hat dafür gesorgt, dass so manche Braut an ihrem großen Tag ganz besonders aussah“, erinnert sich der Inhaber.

Zu Jahresbeginn hätte er sich nicht träumen lassen, dass sein Jubiläumsjahr ein solch turbulentes Jahr werden würde. „Daher möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen bedanken, denn das Team hat die Zeit mit Bravour gemeistert“, so Caldarelli. Die Hygienemaßnahmen mit dem Tragen der Masken im Alltag bedeutet eine große Herausforderung für alle Friseurbetriebe.

Ein Dank geht auch an den langjährigen Vermieter Jan-Udo Richter. „Wir haben eine gute Zusammenarbeit, die von Harmonie, Respekt und Toleranz geprägt ist“, so Caldarelli.

Und als besonderer Dank an seine Kunden gibt es im Oktober Jubiläumswochen mit verschiedenen Aktionen. Außerdem wird, wie schon in den vorherigen Jahren, ein soziales Projekt in Emden unterstützt. „Dies war vor einigen Jahren eine Idee meiner Frau Hilke Caldarelli, der ein ganz besonderer Dank gilt“, so Caldarelli.

Sie unterstützt ihn seit 25 Jahren im Betrieb. „Während ihre Arbeit im Büro eher im Hintergrund läuft, erfreut sie den Salon und damit Kunden und Mitarbeiter mit vielfältigen Dekorations-Ideen.“

 

Caldarelli R.

Zwischen Beiden Sielen 9

26721 Emden

https://www.caldarelli.de/

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