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NWZonline.de Region Ammerland

500 Stunden im Einsatz

20.03.2018

Über einen Mangel an Einsätzen konnten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mollberg im vergangenen Jahr nicht beklagen. Allein acht Brandeinsätze kamen bei insgesamt 37 Einsätzen zusammen, wie Ortsbrandmeister Jürgen Eilers bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus verdeutlichte.

Der Großbrand beim Entsorgungsfachbetrieb Plömacher in Metjendorf in der Neujahrsnacht rief auch die Mollberger Wehr zum Einsatz. Das Feuer in der KfZ-Werkstatt in der Wiefelsteder Eisenstraße, der Gefahrguteinsatz bei der Molkerei Ammerland in Dringenburg, bei dem Ammoniak ausgetreten war, der Wohnungsbrand in Hullenhausen – und im Herbst der Sturmeinsatz: Insgesamt meldete die Einheit 500 Einsatzstunden im vergangenen Jahr.

Im Jahr 2017 nahmen die Mollberger auch am Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren in Klein Meckelsen Teil. 62 Gruppen aus dem ganzen Land waren dort zu den Wettbewerben zusammengekommen. Es ist stets die größte Feuerwehrveranstaltung in Niedersachsen, war in der Versammlung zu hören, zu der der Ortsbrandmeister auch Bürgermeister Jörg Pieper, den stellvertretenden Kreisbrandmeister Jürgen Scheel und Gemeindebrandmeister Heiko Bruns begrüßte.

Geehrt wurden in der Versammlung Helmut Bruns, der seit 50 Jahren Mitglied der Feuerwehr ist, und Christian Bärwinkel, der sich seit 25 Jahren in der Wehr engagiert. Die Ehrennadel des Oldenburger Feuerwehrverbandes in Silber erhielt Volker Wilksen, der in die Altersabteilung wechselte. Befördert zum Brandmeister wurde stellvertretender Gemeindebrandmeister und stellvertretender Ortsbrandmeister Andre Steingräber.

Die Freiwillige Feuerwehr Mollberg hat derzeit 23 aktive Mitglieder und acht Kameraden in der Altersabteilung.

64 Viertklässler Ammerländer Grundschulen machten mit, die Grundschule Wiefelstede war erstmals dabei und Julia Stalling, Clara Tien, Tielko Carstens und Pia Withake stellten sich auch gleich am Geschicktesten an und belegten Platz 1 beim diesjährigen Steb-Projekt am Gymnasium Bad Zwischenahn. „Steb“ steht für Staunen, Experimentieren, Begreifen. 40 Gymnasiasten aus zwei Seminarfächern und der Begabtenförderung des Gymnasiums hatten naturwissenschaftliche Aufgaben vorbereitet, die Lust aufs Experimentieren machen sollen. Das Projekt Steb fand dort zum zweiten Mal statt, es wurde 2017 für den Kooperationsverbund Begabtenförderung des Gymnasiums, der Grund- und Oberschule Friedrichsfehn und der Grundschule Ofen entwickelt. Jede beteiligte Grundschule schickte dazu einige ihrer besonders begabten Kinder. In Vierergruppen traten die Schüler an – und Wiefelstede belegte bei elf teilnehmenden Gruppen gleich Platz 1.

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