Konfirmanden des Jahrgangs 1967 trafen sich jetzt zur Goldenen Konfirmation in der Ocholter Paulus-Kirche. In einem feierlichen Festgottesdienst wurden den Jubilaren Urkunden überreicht und der Segen zugesprochen. Anschließend trafen sich die Teilnehmer zum Spargelessen im „Rosenkrug“ in Lindern, bevor es weiter in den Rhododendronpark nach Linswege-Petersfeld zur gemeinsamen Kaffeetafel ging.
Neben Erinnerungen an die Konfirmation wurden beim Stöbern in alten Bildern und Aufzeichnungen auch Erlebnisse aus der gemeinsamen Schulzeit wach. „Ein schöner Tag“, lautete die Bilanz an Ende der Zusammenkunft.
Dreizehn zukünftige Pflegeservice-AssistentInnen haben ihre Ausbildung im Westersteder Pastorenpadd abgeschlossen. Bereits im Laufe der Ausbildung haben die meisten Teilnehmer des elf Monate dauernden Kurses einen festen Arbeitsplatz im Krankenhaus, Altenheim oder ambulanten Pflegedienst gefunden oder ihr bestehendes Arbeitsverhältnis gefestigt. Das Evangelische Bildungswerk Ammerland bietet diese Ausbildungen in jedem Jahr neu an, der nächste bereits ausgebuchte Kurs beginnt am 5. September in Westerstede. Jobcenter und Arbeitsamt fördern die anerkannte Ausbildung bei Arbeitssuchenden.
Über Zertifikate freuen sich Lisa Behrens (Wiefelstede), Ina Belgardt (Westerstede), Hannelore Collmann (Uplengen), Maren Ebken (Rastede), Swen Klemund (Bad Zwischenahn), Toumani Koite (Westerstede), Rosemarie Kothe (Edewecht), Elke Kreuter (Bad Zwischenahn), Lisa Meisner-Tieman n (Oldenburg), Alexandra Ritter (Friedrichsfehn), Sigrid Schmidt (Westerstede), Beatrice Schönhoff (Remels) und Ivonne Welebny (Westerstede). Die Abschlussprüfung abgenommen haben Heike Ebelt, Anette Mrutzek und Rosmarie Nashashibi.
Im Landkreis Ammerland wurden 19 engagierte Menschen zu ehrenamtlichen Wohnberatern ausgebildet. In einer Feierstunde überreichte Björn Kemeter, Referatsleiter für Seniorenpolitik und Bürgerschaftliches Engagement beim Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, gemeinsam mit Sozialdezernent Ingo Rabe Urkunden an die Teilnehmer der Schulungsmaßnahme und lobte deren großes Engagement.
Wie kann die Wohnung altersgerecht gestaltet werden? Welche finanziellen Hilfen gibt es? Wo gibt es in der nahen Umgebung alternative Wohnformen? Antworten auf diese Fragen geben Wohnberaterinnen und Wohnberater. Sie vermitteln kostenlose und neutrale Informationen zu Ausstattungsveränderungen, informieren über technische Hilfsmittel und beraten bei Bedarf auch über Wohnalternativen.
Der Seniorenstützpunkt bietet jetzt zum ersten Mal gemeinsam mit der Kreisvolkshochschule eine Grundlagenschulung für dieses Ehrenamt in Westerstede an. Als Kooperationspartnerin konnte die landesweit aktive Wohnberatungsstelle „Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter“ gewonnen werden.
„Die ausgebildeten Beraterinnen und Berater sind Multiplikatoren für die Idee und Realisierung altersgerechten und barrierefreien Wohnens. Sie befinden sich im ständigen Austausch miteinander und bieten ihre Unterstützung vor Ort an, so dass der Zugang für Interessierte möglichst niedrigschwellig ist“, erklärte Anna Pfeiffer, die als Leiterin des Seniorenstützpunktes die ehrenamtliche Wohnberatung im Ammerland koordiniert und die verschiedenen Akteure miteinander vernetzt.
Das Angebot der Wohnberatung wurde im Ammerland bereits 2003 ins Leben gerufen. Den Kontakt vermittelt der Seniorenstützpunkt unter
