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NWZonline.de Region Ammerland

Albani muss früh raus

14.04.2016

Brötchen-Rohlinge aufs Backblech legen, Graubrot-Teig mit Wasser bestreichen, bevor er in den Ofen kommt, frische Brötchen in Körben für den Versand vorbereiten: CDU-Bundestagsabgeordneter Stephan Albani, Petersfehn, bewegte sich jetzt mal auch rein arbeitstechnisch auf unbekanntem Terrain – in der Backstube der Bäckerei Schultze-Mühlenfeld in Wiefelstede. Ab zwei Uhr morgens schaute er dort Bäckermeister Kai Küpperbusch und seinen Kollegen über die Schulter und packte mit an. Das Bäckerhandwerk kennenlernen und sich auch mit Inhaber Karsten Schultze über aktuelle Themen des Bäckerhandwerks austauschen – so lautete die Mission.

Nach einem kurzen Rundgang die erste Aufgabe: Der Teig fürs Graubrot musste für den Ofen vorbereitet werden. Damit es während des Backens nicht aufplatzt, schnitt Kai Küpperbusch einige Öffnungen hinein. Stephan Albani strich etwas Wasser darüber. Anschließend belegte einige Bleche mit gerade hergestellten Brötchen-Rohlingen. „Diese werden in die einzelnen Filialen gebracht und dort gebacken“, erklärte Inhaber Karsten Schultze. „Die Kunden möchten stetig frische Brötchen kaufen“, ergänzte Küpperbusch.

Während die Brote noch eine Weile im Ofen blieben, sprach Albani politische Themen an, die Ausbildung im Handwerk etwa. „Wir müssen die berufliche Ausbildung stärken, hier ist die beunruhigende Entwicklungen hin zu immer mehr akademischer Ausbildung der falsche Weg“, sagte Albani: „Bürokratische Auflagen und die zusätzlichen Kosten für Kontrollen sind Belastungen, die auf ein angemessenes Maß reduziert werden müssen“, ergänzte er.

Mittlerweile waren die frischen Brote fertig und mussten in Körben für den Versand vorbereitet werden. Eine Arbeit, bei der auch der Politiker wieder mit anpacken konnte. Um 5.30 Uhr war Schluss. „Toll, mit welchem Engagement hier produziert wird“, zog Albani Bilanz einer etwas anderen Nacht.

Im Frühjahr kommenden Jahres – so hoffte Ortsbrandmeister Dennis Koopmann bei der Hauptversammlung im Februar – könnte der neue Einsatzleiwagen (ELW) ausgeliefert werden. Damit dieser dann auch in der Fahrzeughalle der Einheit Platz finden kann, müssen der bisherige Einatzleitwagen, der künftig als Mannschaftstransportwagen (MTW) genutzt werden soll, und der Anhänger der Jugendfeuerwehr weichen. Deshalb haben die Feuerwehrleute in Eigenarbeit am vergangenen Sonnabend damit begonnen, einen Unterstellplatz für den alten ELW und den Anhänger neben dem Feuerwehrhaus zu bauen. Morgens um 7 Uhr begannen die Helfer mit der Arbeit, teilte Pressesprecher Heiko Pold mit. Zunächst waren Erdarbeiten dran, das vorhandene Pflaster musste aufgenommen werden, auch Fundamente wurden gegraben. Am kommenden Sonnabend gehen die Arbeiten weiter. Das Material zahlt die Gemeinde, die Feuerwehr bringt die Arbeitskraft ein.

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