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NWZonline.de Region Ammerland

Arbeit und Ehrenamt

09.01.2015

H

oher Besuch im Kreishaus: In Begleitung von Anke Padeken, Elke Schulte und Pfarrer Carl Trenkamp suchten auch in diesem Jahr die Sternsinger der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde Westerstede die Ammerländer Kreisverwaltung auf. Unter dem Leitspruch „Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit“ sangen Imke Padeken, Theresa Schulte und Leonie Schulte ein Lied und sammelten Spenden für Hilfsprojekte in dem afrikanischen Land.

Sternsingerin Imke Padeken brachte über dem Kreishaus-Eingang mit Kreide den Segensspruch „C+M+B“ für das Jahr 2015 an. Die Buchstaben stehen für die Bitte „Christus Mansionem Benedicat“, was übersetzt „Christus segne dieses Haus“ bedeutet. Als kleinen Dank erhielten die vier Kinder aus der Hand von Landrat Jörg Bensberg nicht nur eine Spende, sondern auch eine süße Wegzehrung.

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Der Landrat lobte das Engagement der Kinder: „Wenn die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres 2015 den Segen Gottes zu den Menschen bringen und Spenden für Kinder in Not sammeln, richten sie den Blick besonders auf Kinder, die unter Mangel- und Unterernährung leiden. Denn weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu essen oder ist einseitig ernährt. Dieser Mangel hat gravierende Folgen: Die betroffenen Kinder können sich nicht gesund entwickeln und sind anfälliger für Krankheiten.“

Was das für Kinder konkret bedeutet, macht die 57. Aktion Dreikönigssingen am Beispiel der Philippinen deutlich. In dem südostasiatischen Inselstaat ist jedes dritte Kind von Unter- oder Mangelernährung betroffen. Viele Menschen auf den Philippinen haben – trotz der fruchtbaren Natur und der fischreichen Gewässer – keinen Zugang zu einer ausgewogenen Ernährung. Die Hauptursache dafür ist die verbreitete Armut: So ernähren sich viele Familien ausschließlich von Reis, denn der ist günstig und macht satt.

Hier setzt die Sternsingeraktion an und stellt Lösungsansätze der Projektpartner auf den Philippinen vor.

D

as neue Jahr hat der örtliche Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde (SPD) mit einer Betriebsbesichtigung im Ammerland begonnen. Rohde hat sich bei Dostofarm in Westerstede über Alternativen zu Antibiotika im Tierfutter informiert: „Gegen den Einsatz von Antibiotika in Futtermitteln muss mehr unternommen werden. Dabei sind die Alternativen zu harten Medikamenten verfügbar und einfach einzusetzen.“

Die beiden Geschäftsführer von Dostofarm, Reiner Mecking und Thomas Logemann, informierten Rohde über die Produktion und Absatzmärkte ihrer Ergänzungs-futtermittel auf der Basis des ätherischen Öls der Oregano-Pflanze. In 40 Länder weltweit exportiert die Westersteder Firma ihre Oregano-Produkte und reduziert damit nach eigenen Angaben den Einsatz von Antibiotika in der Tieraufzucht. Rohde: „Für die Verbraucher ist es begrüßenswert, wenn im Bereich der Nahrungsmittelproduktion weniger Antibiotika zum Einsatz kommen. Gesunde tierische Lebensmittel beginnen mit gesunder Ernährung der Tiere.“

Die Kreisvolkshochschule Ammerland gGmbH hat mit dem Berufsintegrationsprojekt „HausART“ im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) einen Beitrag dazu geleistet, Frauen auf die Prüfung für den Berufsabschluss Hauswirtschafterin vorzubereiten. Dabei konnten die vorwiegend alleinerziehenden Teilnehmerinnen Kindererziehung und Ausbildung miteinander vereinbaren. In enger Zusammenarbeit mit dem Jobcenter des Landkreises Ammerland hatte das Projekt unter der sozialpädagogischen Leitung von Angela Droste im Januar 2014 in Westerstede begonnen. Während des zwölfmonatigen Projektes lernten die Teilnehmerinnen vielfältige Themen kennen – von Hygienemanagement bis hin zu Fachaufgaben im Einsatzgebiet. Parallel zur Prüfungsvorbereitung wurden Selbstbehauptungsübungen, Toleranztraining, Theaterpädagogik und EDV angeboten. Während einiger Berufswahlpraktika konnten die Teilnehmerinnen ihr Wissen direkt umsetzen.

Von insgesamt 19 Teilnehmerinnen haben sechs Frauen den Abschluss zur Hauswirtschafterin erlangt, sechs weitere wollen die Prüfungen in diesem Jahr noch ablegen.

Vier Teilnehmerinnen haben bereits eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufgenommen. Andere wollen ihre Erfahrungen anderweitig einbringen, beispielsweise eine Frau, die jetzt eine Ausbildung als Tagesmutter absolvieren will.

In der Baumschule Helmers mit Betrieben in Seggern, Fikensholt und Halsbek arbeiten etliche langjährige Arbeitnehmer. Arbeitnehmerberater Mathias Brandner und Arbeitnehmervertreter Meco Cramer von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen sowie Baumschulinhaber Helmerich Helmers zeichneten jetzt folgende Mitarbeiter für ihre Betriebstreue aus: Insa Telkamp, Gärtnerin im Containerbetrieb Fikensholt, Dagmar Rogge und Kai Uwe Wehlau (beide Verwaltung) für 25 Jahre und Jan Struß für zehn Jahre in Seggern.

Sie bedankten sich bei den langjährigen Mitarbeitern mit einer Urkunde und einem Präsent.


     sternsinger.org 
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