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NWZonline.de Region Ammerland

Ausbildung beginnt

04.08.2014

Unter den 46 neuen Auszubildenden der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) sind fünf Ammerländer: Saskia Claus (Westerstede), Felix Grundmann (Gemeinde Rastede), Inke Homburg (Gemeinde Bad Zwischenahn), Kirsten Kaper (Gemeinde Rastede) und Christian Klein (Westerstede). An diesem Montag haben sie in Bad Zwischenahn ihren ersten Tag im Ammerland. Danach werden sie in verschiedenen Ammerländer LzO-Filialen eingesetzt. „Wir wollen, dass Sie aufgeschlossene Bankerinnen und Banker werden, die sich mit ihrer Fachkompetenz und Persönlichkeit das Vertrauen unserer Kunden verdienen“, gab LzO-Personaldirektor Roland Otten allen Azubis mit auf den Weg.

Auch bei der Gemeinde Bad Zwischenahn gibt es neue Auszubildende. Rolf Oeljeschläger, der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Ausbildungsleiter Jens Duden und Personalsachbearbeiterin Renate Lohmeyer begrüßten die vier jungen Frauen im Rathaus. Lea Kruse, Katharina Miller, Nadine Wilder und Kim Gerdes werden als Verwaltungsfachangestellte beziehungsweise Fachangestellte für Bäderbetriebe ausgebildet. Nach der Begrüßung und den ersten allgemeinen Informationen über den Ausbildungsbetrieb erfolgte ein Rundgang durch das Rathaus und das Alte Kurhaus.

Fast zwei Dutzend Rechtsreferendare des Oberlandesgerichtsbezirks Oldenburg besuchten jetzt die Karl-Jaspers-Klinik (KJK). Begleitet wurde die Gruppe von ihrem Ausbilder, dem Ersten Staatsanwalt Florian Eiser. Der Wunsch, sich in der Klinik in Wehnen umzusehen, war von den jungen Juristen selbst ausgegangen. Sie wollten insbesondere den Maßregelvollzug kennenlernen.
Der Ärztliche Direktor der KJK und Chefarzt Dr. Thomas Brieden, Pflegedienstleiterin Monika Jüttner und Forensik-Oberarzt Dr. Stefan Reinhold beantworteten die Fragen der Gäste. Anschließend fand eine Führung statt.
Der Maßregelvollzug (Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie) wird bei psychisch kranken Straftätern angewendet, die keine Haftstrafe erhalten, sondern wegen verminderter oder nicht vorhandener Schuld­fähigkeit in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht werden. Jede Lockerung muss bei einem Staatsanwalt beantragt werden. Amtsrichter kommen in der Psychiatrie zum Einsatz, wenn eine Unterbringung wegen Eigen- oder Fremdgefährdung beschlossen werden muss.

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