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NWZonline.de Region Ammerland

Auszeichnung und Infos

16.12.2014

Carolin und Carsten Schulz, Betreiber der Eisenhütte Gastro, strahlen: „Da freuen wir uns sehr. Die Mitgliedschaft hat eine große Wertigkeit.“ Sie erfüllen in ihrem gastronomischen Betrieb alle erforderlichen Kriterien und sind als Unterstützer von „Slow Food“ aufgenommen. Das Siegel für 2014 und 2015 klebt deutlich sichtbar an der Eingangstür. Damit ist die Eisenhütte Gastro nach dem „Spieker“ in Bad Zwischenahn und „Ton scharpen Eck“ in Haarenstroth als drittes Restaurant im Ammerland ausgezeichnet worden.

Wie Scott Haslett von Slow Food Oldenburg betonte, laute die Philosophie der Organisation: „Gut – sauber – fair”. Diese Adjektive stünden unter anderem für Qualität, Produkte ohne Gentechnik, artgerechte Tierhaltung sowie angemessene Bezahlung von Produzent und Mitarbeiter. „Die regionale Küche wollen wir vorantreiben, weil wir eine Verantwortung unseren Kindern und Enkelkindern gegenüber haben“, erläuterte Gert-Peter Bröhl, ebenfalls Slow Food Mitglied.

Carsten und Carolin Schulz verfahren nach dem Motto „unvergleichbar und einzigartig“. Das Team legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. „Wir arbeiten mit Lieferanten aus dem Ort und der Region. Qualität ist uns das Wichtigste“. Das Team kocht mit der Saison, so steht jetzt Wild aus Ostfriesland auf der Speisekarte. Die Tür ist täglich von 9 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Vom kräftigen Frühstück über Mittagessen, Kaffee und Kuchen und Abendessen reicht das Angebot.

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Freudig und stolz hielten neun Yoga-Lehrerinnen ihr Zertifikat in den Händen. Dozentin Britta Wallburger überreichte den Frauen in ihren Räumen der „Yogainsel“ in Tange, Gartenstraße 3, die Urkunden. Nach einer zweijährigen Ausbildung mit insgesamt 524 Unterrichtsstunden dürfen sie nun selbst Yoga Kurse erteilen. Wie Tina Etling, Fachbereichsleitung der Kreisvolkshochschule Ammerland (KVHS) und selbst Kurs-Teilnehmerin mitteilte, erfreue sich Yoga einer steigenden Beliebtheit. „Yoga, der vor mindestens 3000 Jahren seinen Ursprung in Indien hatte, kommt immer mehr in den Westen“.

Die Teilnehmerinnen, die für die zweijährige Ausbildung einmal monatlich ein ganzes Wochenende zusammen kamen, sind begeistert. „Schön, dass solche Kurse über die Kreisvolkshochschule angeboten werden“. Die neuen Yoga-Lehrerinnen aus den Landkreisen Ammerland, Oldenburg, Wesermarsch und Friesland sind nun befähigt, ihre fundierten Kenntnisse an andere Menschen weiterzugeben. Sie können nun als Dozenten auf Honorarbasis tätig werden, beispielsweise in Sportvereinen, oder auch nebenberuflich Yoga-Kurse erteilen. „Yoga ist ein System, das Körper, Geist und Seele in Harmonie bringt“, betont Britta Wallburger.

Tina Etling kündigt bereits den dritten Kursus zur Ausbildung als Yoga-Lehrer/in an, der im Februar 2015 beginnt, an. Nähere Informationen über die kvhs unter Telefon   04488/56-5100 oder unter www.kvhs-ammerland.de

Leben und Wohnen im Alter – mit diesem Thema beschäftigt sich der CDU-Gemeindeverband Apen-Augustfehn und besuchte kürzlich das Azurit Pflegezentrum in Augustfehn, begleitet von der Ammerländer Bundestagsabgeordneten Barbara Woltmann. Die Leiterin der Einrichtung, Alette Siemers, stellte die Angebote der Einrichtung vor und gab bei einer Führung einen Einblick in den Alltag des Hauses. Das Pflegezentrum verfügt seit Mai 2013 über einen neuen speziellen Wohnbereich für an Demenz erkrankte Menschen mit 20 Pflegeplätzen.

Eine starke Verankerung in der Gemeinde ist Alette Siemers besonders wichtig: „Wir suchen bewusst den Kontakt zu den Menschen in der Gemeinde und pflegen den Austausch mit Kirchen, Kindergärten, Schulen und anderen Gruppen und Einrichtungen vor Ort.“

Barbara Woltmann zeigte sich beeindruckt von der Arbeit des Pflegezentrums: „Die Mitarbeiter der Einrichtung leisten hier jeden Tag einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft, indem sie pflegebedürftigen Menschen ein altersgerechtes Leben und Wohnen in Würde ermöglichen.“ Alette Siemers freut sich über jeden, der sich in der Einrichtung ehrenamtlich engagieren möchte: „Aktuell suchen wir jemanden, der Interesse hat, eine plattdeutsche Gruppe bei uns im Altenheim zu gründen und weitere ehrenamtlich Interessierte, die zum Beispiel mit ihren musikalischen Talenten die Bewohner unserer Einrichtung erfreuen möchten.“

Thomas Burgdorff, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Apen-Augustfehn, abschließend: „Eine gute medizinische Versorgung führt dazu, dass wir immer älter werden und der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft zunimmt. Nicht für jeden wird eine Versorgung zu Hause im Alter möglich sein. Daher ist es besonders wichtig, dass Alten- und Pflegezentren hohe Qualitätsansprüche erfüllen, in der Mitte der Gesellschaft sind und nicht am Rande stehen. Dieses für Jung und Alt wichtige Thema werden wir als Gemeindeverband weiter begleiten und den offenen Austausch mit dem Pflegezentrum in Augustfehn fortsetzen.“

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