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NWZonline.de Region Ammerland

Auszeichnung für Einsatz

11.12.2018

Mit der Medaille „Für Verdienste um die deutschen Baumschulen“ ist jetzt der Bürgermeister der Stadt Westerstede, Klaus Groß, vom Bund deutscher Baumschulen geehrt worden. Der Verband zeichnet mit der Medaille Personen aus, die sich außerhalb des Verbandes um die deutsche Baumschulwirtschaft verdient gemacht haben.

Klaus Groß ist seit dem Jahr 2001 ehrenamtlicher und seit 2006 hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Westerstede, so der Verband in seiner Begründung. Er habe in seiner Amtszeit die Ausstellung „Rhodo“ fünfmal begleitet und sei maßgeblicher Initiator der Teilnahme der Stadt Westerstede an der Entente Florale 2003, 2006 und 2009. In diesen Jahren wurde Westerstede jeweils mit Goldmedaillen ausgezeichnet, 2010 sogar mit einer Goldmedaille im europäischen Wettbewerb. Seit 2012 ist Klaus Groß Botschafter der Entente Florale.

„Klaus Groß ist der Baumschulwirtschaft im Oldenburgisch Ostfriesischen Anbaugebiet sehr verbunden. Wir haben in ihm einen hervorragenden Botschafter gefunden. Er hat eine Brücke geschlagen zwischen dem Stadtmarketing Westerstede und der Gebietswerbung für den Landesverband Weser-Ems. Für den Erfolg braucht es solche Partnerschaften“, so die Vertreter des Verbands, die sich herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken.

Zahlreiche Sportabzeichen konnten jetzt vom Stützpunkt Westerstede verliehen werden. Die heißen Sommertage dieses Jahres hätten erfreulicherweise die Bewerber nicht abgehalten, die sportlichen Leistungen in vier Bereichen in Angriff zu nehmen, teilten die Organisatoren mit.

Nachdem in der Saison 2017 im Vergleich zu vorhergehenden Jahren geringere Zahlen erreicht worden waren, gibt es in Westerstede jetzt laut Stützpunkt eine neue Höchstzahl: 100 Abzeichen konnten verliehen werden, 45 Männer und 33 Frauen. Eine verhältnismäßig kleine Zahl von 22 Jugendlichen und Kindern ergibt sich laut Stützpunkt dadurch, dass rund 700 Schülerinnen und Schüler schon beim Schul-Sportabzeichentag erfolgreich waren. Unter der organisatorischen Leitung des Kreissportbundes hat in Westerstede die Zusammenarbeit von Sportlern, Lehrkräften und Eltern diese hohe Erfolgszahl erbracht. In den wöchentlichen Prüfungszeiten wurden Nachholprüfungen für Schulkinder ermöglicht, in gleicher Zahl traten dazu Mädchen und Jungen an.

Erwähnenswert ist die Zahl von 23 erwachsenen Neubewerbern, wie die Vertreter des Stützpunktes weiter ausführten. „Daneben gibt es eine leistungsfähige Gruppe von Wiederholern, die seit Jahren regelmäßig teilnehmen.“ Bei den Frauen machte Christa Fuhr ihr 37. Abzeichen, bei den Männern war Reinhard Mikulla schon 36 mal erfolgreich. Auch andere Sportler sind nach einer Pause wieder dabei, zu ihnen gehört auch der mit 85 Jahren älteste Teilnehmer Werner Thoms. „Bei den jüngsten Teilnehmern gibt es häufig ältere Geschwister, denen nachgeeifert wird und Eltern, die zum Mitmachen angeregt werden. Sieben Kinder haben zum ersten Mal das Sportabzeichen erlangt, einige schon als Sechsjährige.“

Besonderen Ehrgeiz zeigten viele mit ihren Leistungen, die für das Abzeichen in Gold erbracht wurden, so die Stützpunkt-Verantwortlichen. Mehrere erfüllten in mehr als vier Disziplinen die Bedingungen. Die Möglichkeit, andere als die traditionellen Leichtathletik-Disziplinen wählen zu können, wurde gern genutzt: zum Beispiel der 200-Meter-Radsprint, Seilspringen, Nordic-Walking und weitere. „Die Vielfalt der Prüfungsaufgaben kann für jeden Sportler den Einstieg erleichtern, sich den Herausforderungen beim Sportabzeichen zu stellen. Im kommenden Jahr gelten dieselben Bedingungen wie 2018.“

Mit dem Team von acht Prüfern beteiligt sich der Stützpunkt unter Leitung von Wilfried Laichter am Wettbewerb der Sparkassen. Unter dem Motto „Tradition in Bewegung“ wird auf die 90 Jahre alte Hössensportanlage hingewiesen und als besonderer Schwerpunkt ist die Aktivierung von Gruppen und Familien geplant. Mit der Zahl von zehn Familiensportabzeichen ist davon ein Teil erfüllt worden. Wie es gelingt, noch mehr Gruppen zur Teilnahme zu bewegen, wird eine Aufgabe in der nächste Saison sein, die im Mai beginnt. Für die Bewerbung im Wettbewerb kann weiterhin abgestimmt werden.

In der Adventszeit gilt in den Christlichen Kirchen die Fastenzeit vor dem Weihnachtsfest. Die Evangelischen Kirchen sind in dieser Zeit violett eingedeckt, das bedeutet es hängen hochwertige violette Stoffe (Paramente) über Altar, Kanzel und Lesepult.

Nachdem die alten violetten Stoffe der Paulus-Kirche in Ocholt abgängig waren, mussten neue Stoffe angefertigt werden. Die neuen Paramente der Paulus-Kirche sind von Jude Zillinger, einer Künstlerin aus der nordhessischen Kirschenstadt Witzenhausen, entworfen und gefertigt. Es sind einzigartige in drei Dimensionen gefilzte Unikate, die es in solcher oder ähnlicher Machart in keiner anderen deutschen Kirche gibt, so die Verantwortlichen.

Die künstlerische Planung wurde gemeinsam mit dem Oberkirchenrat in Oldenburg begleitet. Nachdem es nun bereits zwei Sätze der hessischen Künstlerin in Ocholt gibt, spart die Gemeinde noch auf die beiden weiteren Sätze in Weiß und in Rot.

Der Ocholter Flötenchor ist verabschiedet worden. Noch im Frühjahr hatte er sein 50-jähriges Bestehen gefeiert, jetzt muss er dem Alter seiner Gründungsmitglieder Tribut zollen, die zum Teil das Alter von 90 Jahren überschritten haben, bis zuletzt aber diszipliniert an Proben und Konzerten teilnahmen, so die Verantwortlichen der Ocholter Kirchengemeinde.

Gemeinsam mit dem Chor wurde auch sein Chorleiter Jürgen Zaehle verabschiedet. Jürgen Zaehle, vielen in Westerstede als ehemaliger Lehrer der RDS bekannt, leitete den Chor 34 Jahre. Dazu war er 20 Jahre Leiter des Kirchenchores Ocholt und Lektor der Gemeinde.

Mit bewegten und bewegenden Worten wurde er von Kantorin Daniela Müller und von dem Ocholter Pastor Dr. Dr. Parvis Falaturi verabschiedet, bevor er sich selbst sichtlich bewegt an Chor und Gemeinde wandte.


     www.sportabzeichen-wettbewerb.de/tradition-bewegung 
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