Rastede - Auf der Parkstraße in Rastede kommt es einige Tage länger zu Beeinträchtigungen als zunächst geplant. Grund: Die Sanierungsarbeiten zwischen den Einmündungen Loyer Weg und Mühlenstraße sind noch nicht abgeschlossen.
Ursprünglich war ein Abschluss der Arbeiten in der vergangenen Woche geplant. Witterungsbedingt kam es allerdings zu leichten Verzögerungen, teilt die Gemeindeverwaltung auf Anfrage unserer Redaktion mit. „Aufgrund der großen Niederschlagsmengen mussten die Arbeiten am Straßenunterbau zwischenzeitlich ruhen“, berichtet Franz Lucassen vom Geschäftsbereich Bauen und Verkehr der Gemeinde. „Der durch die Bauarbeiten entstandene Porenwasserüberdruck musste sich zunächst abbauen, bevor der Einbau der weiteren Schichten erfolgen konnte“, so Lucassen weiter.
Auch am kommenden Montag und Dienstag, 30. und 31. August, ist die Parkstraße zwischen Loyer Weg und Mühlenstraße nun noch voll gesperrt, um die restlichen Asphaltierungsarbeiten zu erledigen. Ab Mittwoch, 1. September, gegen etwa 8 Uhr soll der Bereich wieder befahrbar sein, teilt die Verwaltung mit.
Über die Sanierung der Parkstraße auf dem rund 920 Meter langen Abschnitt zwischen Loyer Weg und Mühlenstraße war bereits seit 2017 gesprochen worden. Insbesondere dieser Teilbereich befand sich nämlich in einem sehr schlechten Zustand. Die Politik hatte im Zuge der Haushaltsberatungen im vergangenen Jahr darauf gedrängt, dass die Sanierung in 2021 erfolgt. Mit rund 420000 Euro schlagen die Arbeiten zu Buche.
