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NWZonline.de Region Ammerland

Belohnt und beeindruckt

13.07.2019

Nach einer langen und erfolgreichen Fußballsaison werden die Spieler der U17-Mannschaft des Fußballclubs (FC) Rastede mit einer Abschlussfahrt zum Gothia Cup nach Göteborg (Schweden) belohnt. Als Meister der Kreisliga Jade-Weser-Hunte steigt die B-Jugend zum ersten Mal seit der Saison 2002/2003 in die Bezirksliga auf, berichtet Eike Strangmeier vom FC.

An diesem Sonntag, 14. Juli, fährt die Mannschaft nun mit insgesamt 20 Teilnehmern zum Gothia Cup nach Schweden. Der Gothia Cup ist das weltweit größte internationale Jugendturnier. Es ist ein Turnier der Superlative: Mit mehr als 1700 Mannschaften aus 80 Nationen werden 4500 Spiele auf 110 Spielfeldern ausgetragen. Die Eröffnungsfeier findet im Ullevi Stadion mit mehr als 40 000 Menschen statt.

Besonderer Dank gilt allen Unterstützern der Fahrt, vor allem dem Fußball-Förderverein des FC Rastede und der Ü50-Mannschaft des FC Rastede, die dem Nachwuchs eine Spende überreichte. Es handelte sich um den Erlös eines Turniers, das die Ü50 traditionell zu Beginn des Jahres veranstaltet.

Aufstieg und Meistertitel der U17 waren eigentlich schon am vorletzten Spieltag mit einem 4:1-Sieg beim SV Eintracht Wiefelstede erreicht. Nach Umwertung diverser Spiele des ESV Wilhelmshaven kamen die Tabellennachbarn vom JFV Edewecht und dem TuS Eversten aber doch noch einmal ran. Somit musste ein Sieg gegen die JSG SchEdammBäke her, um den Meistertitel zum zweiten Mal in dieser Saison feiern zu können. Das Trainerteam mit Arne Lieberum, Frithjof Ammermann und Klaus zu Klampen stellte die Jungs gut ein und so wurde ein 5:4-Auswärtssieg erzielt, berichtet Eike Strangmeier.

Eine dreitägige Fahrt nach Leeuwarden, der europäischen Kulturhauptstadt 2018 in den Niederlanden, unternahmen rund 50 Frauen des Vereins Hauswirtschaft. Sie waren begeistert vom Flair und der geruhsamen Lebensart, die diese Stadt in der Provinz Friesland ausstrahlt, berichtet Vorsitzende Friedegund Reiners aus Ipwege.

Eine Grachtenfahrt vorbei an der historischen Waage sowie am neuen Theater zeigte die Vielfalt neben Museen, kleinen Geschäften und den Künstlerwerkstätten im alten Gefängnis. Der schiefe Turm – der Oldehove von 1529 – ist das Wahrzeichen der Stadt und natürlich zu besteigen. Seine Schieflage hat der Turm bereits beim Bau erhalten.

Auch die besuchte Orchideenfarm mit Fütterung der Loris und Kois, mit den Riesenschmetterlingen, Flamingos und auf der Rückfahrt die Bootsfahrt durch Giethoorns Wassergärten waren Erlebnisse, „von denen wir noch lange sprechen werden“, so Friedegung Reiners.

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