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NWZonline.de Region Ammerland

Besuche und Beförderung

04.03.2015

Für die vierte Klasse der Grundschule Gießelhorst war es ein ganz besonderer Tag. Die Kinder fuhren nach Hannover und besuchten dort eine ehemalige Mitschülerin, die alle zum Geburtstag eingeladen hatte. Die kleine Goda ist ein Mädchen aus Litauen, das von September 2014 bis zum Januar 2015 in Gießelhorst wohnte und dort zur Schule ging. „Sie konnte kein Deutsch, lernte aber sehr schnell. Leider musste sie mit ihrer Mutter nach Hannover ziehen“, sagt Hannelore Jackson, Schulleiterin der Grundschule Gießelhorst.

In Hannover haben die Schüler mit Goda ausgiebig auf dem Spielplatz in der Nähe der Wohnung gespielt. „Danach saßen wir im Wohnzimmer mit Getränken und Süßigkeiten und haben Spiele gespielt. Goda hat von allen ein kleines Geburtstagsgeschenk bekommen. Goda und ihre Mutter wollten uns gar nicht mehr weglassen“, so Jackson.

Der Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde (SPD) hat gemeinsam mit dem Westersteder SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Frank Lukoschus die Palliativstation der Ammerland-Klinik besucht. Von der Arbeit des Klinikteams war Rohde beeindruckt: „Hier nehmen sich die Mitarbeiter Zeit für schwerstkranke Menschen, die dringend Hilfe benötigen, und begleiten sie in Würde und mit Respekt. Die Palliativversorgung im Ammerland ist sowohl stationär als auch ambulant gut aufgestellt.“

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Dennis Rohde informierte sich bei Dr. Michael Wuttke, Hauptgeschäftsführer der Ammerland-Klinik, und dem Leiter der Palliativstation, Dr. Richard Bähr, über die Arbeit der Palliativstation und ihre Rolle im bundesweit einmaligen Hospiznetzwerk Ammerland. Rohde: „Gerade vor dem Hintergrund der Debatten im Bundestag zum Thema Sterbehilfe wird besonders deutlich, dass wir keinen Verein wie Dignitas brauchen, der mit dem Tod mehrere tausend Euro verdient.“ Der kaufmännische Geschäftsführer der Ammerland-Klinik, Robert Hoffmeister, machte deutlich, dass er sich eine stärkere finanzielle Rückendeckung für die Palliativmedizin wünsche.

Zu seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung hatte der Ortsverband Hollriede-Tarbarg des SoVD in das Sport- und Dörpshus Hollriede eingeladen. Vorsitzender Dieter Lohmüller begrüßte die Gäste, darunter Wolfgang Mickelat, Zweiter Kreisvorsitzender. Neben Rückblick, Informationen, Tombola und gemütlichem Beisammensein standen auch Ehrungen auf der Tagesordnung.

Seit 60 Jahren gehört Werner Schmerdtmann dem Sozialverband Deutschland (SoVD) an. Er wurde von Wolfgang Mickelat mit Urkunde und Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Werner Schmerdtmann war 20 Jahre – von 1988 bis 2008 – Vorsitzender des SoVD-Ortsverbandes Hollriede-Tarbarg. Seit zehn Jahren ist Talke Meyer Mitglied, sie erhielt eine Nadel. Der Ortsverband gratulierte mit Geschenken.

Sie ist im Ammerland-Hospiz wohl bekannt: Jetzt hat Kea Freymuth die Leitung des Hospizes übernommen. Bereits seit Entstehung der Einrichtung war sie als stellvertretende Leiterin dort tätig. Vor ihrem Wechsel ins Ammerland-Hospiz im Jahre 2010 arbeitete die 36-Jährige als Krankenschwester im Klinikum in Oldenburg. Dort sammelte sie umfassende Kenntnisse und Erfahrungen bei der Versorgung von schwerstkranken Menschen in der Onkologie.

Die gebürtige Ostfriesin freut sich sehr über die neue Herausforderung. Aus ihrer Sicht ist es ist wichtig, eine wohltuende Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Gäste und ihre Angehörigen aufgefangen und geborgen fühlen. Einige konkrete Neuerungen wird sie mit ihrem Team einführen. So wird das Angebot erweitert und ein Trauercafé unter dem Titel „Lütje Klön Stuuv“ organisiert. Interessierte erhalten nähere Informationen über das Hospiz unter Telefon  04488/506855.

Diese Kunst ist auf die Kreisstadt zugeschnitten: „Speziell für Westerstede hat die Künstlerin die März-Sonnenseite angelegt“, betonte Dr. Klaus Groh, Kulturjournalist, in seiner Einführung und deutete auf eine Wand mit Sonnenbildern. Jetzt wurde im „Güterschuppen“ Westerstede die Ausstellung der Oldenburg Künstlerin Gabriele Metasch eröffnet. „Ich bin überrascht über ein wunderschönes Gesamtkunstwerk. Die Bilder sind perfekt angeordnet.“ Der Kunstjournalist ermutigte die Besucher, eigene Interpretationen zu finden. Das Entscheidende sei das Begriffslose: „Man muss es erleben.“ Gabriele Metasch, ausgebildet als Illustratorin und Grafikerin, setze auf die Vehemenz der Abstraktion und die Kraft der Farbe. „Ihre Malweisen sind physikalische Prozesse. Das Bild ist fertig, wenn die Künstlerin zufrieden ist“, so Dr. Klaus Groh.

Zur Vernissage, die Bernhard Brakenhoff, Vorsitzender des Bahnhofsvereins, eröffnete, waren viele Besucher, darunter zahlreiche Gäste aus Oldenburg, gekommen. 25 großformatige Werke in Öl und Acryl auf Leinwand stellt Gabriele Metasch derzeit im „Güterschuppen“ aus. Die Ausstellung kann noch bis zum 22. März besichtigt werden und zwar sonntags von 11 bis 18 Uhr und mittwochs von 16 bis 19 Uhr.

Es war gute Unterhaltung gepaart mit eindrucksvollen Bildern: Das Folktrio „Dreybartlang“ begeisterte die rund 100 Gäste im „Sonnenhof“ in Westerstede mit einer musikalisch-fotografischen Reise durch das Wattenmeer. Zu der Veranstaltung hatte der Kreisverband der Grünen eingeladen. Zwischen den Konzerthälften hielt Peter Meiwald (MdB) eine kurze Rede zu aktuellen Themen wie Friedenssicherung, bäuerliche Landwirtschaft und Freihandelsabkommen.

Im Schützenhaus Linswege hat jetzt das Königsschießen für die Damen des Schützenvereins Linswege-Petersfeld stattgefunden. Neue Königin wurde Susanne Gudehus. Ihr stehen die Adjutantinnen Lisa Stöfer und Claudia Dujesiefken zur Seite. Ebenfalls fand das Pokalschießen für alle Mitglieder statt. Kaiser wurde in diesem Jahr Jürgen Dujesiefken. Mit dem noch amtierenden Schützenkönig Heino Hots und seinen Adjutanten Erwin Hobbiesiefken und Jürgen Dujesiefken kann jetzt in die Saison gestartet werden.

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