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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Betreuung: Großes Krabbeln im Babytreff

01.12.2017

Apen Jelle, Piet und Ninja krabbeln, laufen und hüpfen auf bunten Schaumstoffmatten und erkunden die Umgebung. Noch sind sie nicht so alt, dass sie eine Kita besuchen. Aber einmal die Woche treffen die Kleinen und ihre Mütter sich im Diakonischen Werk in Apen.

Denn dort findet dienstagvormittags der Babytreff „Café Kinderwa(a)gen“ statt, der ein buntes Unterhaltungsprogramm auch für die Jüngsten anbietet. Und jeder ist willkommen. Mütter, Väter und Großeltern kommen mit den Kleinen, um zu spielen, sich auszutauschen und um Fragen zu stellen. Unterstützung finden sie hier in Apen durch Gabriele Engel-Kortlang, Sozialpädagogin des Kinderschutzbundes, und Familienhebamme Angelika Scholz-Wils.

„Jeder kann mit Babys ab der sechsten Lebenswoche kommen. Die Kinder sind bis zu eineinhalb Jahre alt“, erklärt Angelika Scholz-Wils.

Sechs Mütter sind dieses Mal mit ihrem Nachwuchs gekommen. Allesamt haben sie es sich auf dem Boden gemütlich gemacht. In einem Arm das Kind, im anderen eine Tasse Kaffee. Der Austausch zwischen Eltern sei ein Ziel. Und auch, dass die Kinder untereinander Kontakt aufnehmen, sich langsam aneinander gewöhnen. Das ist für die Familienhebamme wichtig.

Carina Martens besuchte den Babytreff das erste Mal vor vier Jahren. Jetzt ist sie mit ihrem zweiten Kind gekommen – mit Tochter Jelle. „Gerade am Anfang war es total hilfreich, sich mit anderen auszutauschen. Das war für mich eine ganz neue Erfahrung, die ich hier teilen konnte“, sagt sie.

„Café Kinderwa(a)gen“ sei allerdings nicht nur ein Angebot für junge Mütter: „Wir sind offen für alle. Familien mit vielen Kindern, Säuglinge mit Beeinträchtigungen oder auch für Familien mit Migrationshintergrund. Das spielt bei uns keine Rolle“, betont Angelika Scholz-Wils. So wird der Babytreff auch dazu genutzt, Kinderkleidung auszutauschen oder gemeinsame Aktionen zu planen.

Seit fünf Jahren gibt es das „Café Kinderwa(a)gen“ in Apen. „Wir freuen uns immer über neue Gesichter“, sagt die Familienhebamme, die von Anfang an dabei ist. Für die Besucher des Babytreffs ist das Angebot kostenlos. Finanziert wird es über Spenden und Zuschüsse. Mittlerweile gibt es den Babytreff in allen Ammerländer Gemeinden.

Chelsy Haß Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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