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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Kita-Anmeldungen nur online

09.01.2019

Apen Die Gemeinde Apen geht zusammen mit der lutherischen Kirchengemeinde, die Träger aller Kindergärten und Krippen im Gemeindegebiet ist, neue Wege: Ab diesem Jahr sollen Anmeldungen für die Einrichtungen nur noch über das Internet erfolgen.

Über die Adressen www.apen.de (Einrichtungen/Kindertagesstätten) oder über www.ev-kirche-apen.de gelangt man zu dem Onlineportal. Bis nächsten Dienstag, 15. Januar, müssen die Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2019/2020 vorliegen. Wer keinen Internetanschluss hat, kann sein Kind im Bürgerbüro des Rathauses (Telefonnummer  0 44 89/7 30) oder im Aper Kirchenbüro (Hauptstraße 204, Telefonnummer  0 44 89/53 41) anmelden. Bis zum 1. Februar müssen alle Unterlagen und Nachweise (z.B. über Berufstätigkeit) im Kirchenbüro vorliegen. Eine verbindliche Rückmeldung, ob ihr Kind zum Sommer einen Kita- oder Krippenplatz erhält, sollen Eltern bis zum 1. März erhalten.

„Wir hatten ja gehofft, bereits im vergangenen Winter nur noch Online-Anmeldungen für Kitas und Krippen entgegen nehmen zu können“, sagt Henning Jürgens, Leiter des Fachbereichs Bürgerdienste, Standesamt, Bildung und Familie bei der Gemeinde Apen. Doch das Standardprogramm, das man angeschafft hatte, habe vieles nicht enthalten und so hätten mehrfach Änderungen eingearbeitet werden müssen. Deshalb sei man im vergangenen Winter zweigleisig gefahren; neben den Anmeldungen über das Internet seien noch Anmeldungen auf Papier möglich gewesen.

Das ist jetzt Geschichte. Die persönlichen Anmeldungen der Kinder für den Kita- oder Krippenbesuch in den jeweiligen Einrichtungen bei den Leiterinnen seien nicht mehr möglich. Das Ganze werde zentralisiert, damit man aufgrund der rechtlichen Vorgaben nach dem Anspruch auf einen Kita-Platz entscheiden könne. Auch Mehrfachanmeldungen in verschiedenen Einrichtungen seien nicht mehr möglich.

Zwei Wunscheinrichtungen müssen Eltern künftig angeben. Zu den Pflichtangaben gehören unter anderem auch Infos zur Berufstätigkeit der Eltern und ob das jeweilige Kind Geschwister hat. Buchen könne man Sonderöffnungszeiten, selbst solche, die nicht angeboten würden.

Wenn, so Henning Jürgens, fünf Kinder verbindlich für eine solche Sonderöffnungszeit in einer Kita angemeldet würden, wolle man sie einrichten. Informieren könne man sich bei der Anmeldung auch über die Vergabekriterien für die Plätze und über die Gebühren für den Krippenbesuch; der Kita-Besuch ist beitragsfrei.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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