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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Damit niemandem langweilig ist

14.06.2019

Apen Den Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde Apen wird während der Sommerferien nicht langweilig. Knapp 60 Freizeitaktivitäten werden im Rahmen des Ferienpasses angeboten. „Das Angebot reicht von Tagesfahrten, beispielsweise zum Jumphouse und dem Universum in Bremen, bis zu Zeltlagern und Besuchen auf einem Reiterhof“, berichtet Henning Jürgens von der Gemeindeverwaltung. Vom 4. Juli bis zum 14. August haben die Schüler in diesem Jahr frei.

Die Jugendpflegerinnen der Gemeinde, Annegret Abermann-Plagge und Tanja Wernke, organisieren zudem Wasserspiele und weitere Aktivitäten. Dazu kommen Angebote der Vereine. Die Jugendlichen können sich beispielsweise in neuen Sportarten ausprobieren. „Beliebt ist auch immer das Treckerfahren für junge Erwachsene, zudem haben die Schüler an einem Tag die Möglichkeit, die Feuerwehr zu besuchen“, sagt Jürgens. Musikalische Angebote sowie naturnahe Aktivitäten finden sich ebenfalls.

„Die Ferienpässe werden in diesen Tagen verteilt und sind auch online einsehbar. Der Anmeldezeitraum beginnt in den nächsten Tagen“, erklärt Jürgens. Zudem liegen sie im Rathaus aus. Anmeldungen sind online unter unser-ferienprogramm.de/apen oder per Telefon bei Abermann-Plagge und Wernke unter Telefon  0 44 89/73 38 möglich.

Eltern, die noch Plätze bei der Ferienbetreuung benötigen, können sich im Rathaus bei Petra Renken, Telefon  0 44 89/73 33 melden. „Wir haben zwei Standorte. Zwölf Kinder werden im Jugendtreff an der Grundschule Apen und rund 20 Kinder im Seminarhaus in Nordloh untergebracht“, sagt Jürgens. An beiden Standorten werden jeweils drei Wochen lang Kinder betreut, in Apen vom 8. bis zum 26. Juli und in Nordloh vom 8. bis zum 19. Juli sowie vom 5. bis zum 9. August.

In Nordloh können die Kinder besonderes erleben: „Die Betreuung ist sehr naturnah, die Kinder können auch draußen im Garten spielen und haben Zugang zum Nordloher Tief“, betont Jürgens.

Der Zuspruch für die Betreuungsangebote sei in den vergangenen Jahren größer geworden: „Das Angebot wird in der Regel sehr gut in Anspruch genommen und die Plätze sind relativ schnell vergeben“, berichtet Jürgens. Es könne jedoch immer sein, dass für einzelne Wochen noch ein Platz frei ist.

Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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